Museums-Melange gibt Einblicke in die Geschichte der Emanzipation der Frau
Die nächste Museums-Melange am kommenden Donnerstag, dem 5. Juli, im Bomann-Museum widmet sich um 15.30 Uhr den Anfängen des Kampfes der Frauen um mehr Mitspracherecht und Gleichberechtigung.
Anhand von Objekten in der neuen Dauerausstellung „Herd und Heim – Bildung und Verein“ wird Historikerin Juliane Schikade M.A. wieder einige historische Gegebenheiten darstellen, die sowohl den Ausgangspunkt des Kampfes der Frauenbewegung im 19. Jahrhundert verständlich machen, als auch einige Errungenschaften der Feministinnen repräsentieren.
Durch die Forderungen der Französischen Revolution und dem Aufstieg des Bürgertums im 19. Jahrhundert kommt es zu den ersten Bestrebungen der Frauenrechtsbewegung. Was ein Fahrrad und ein Schülergemälde mit dem Thema Emanzipation zu tun haben, wird in der Führung anschaulich erläutert.
Am Ende der Kurzführung besteht wie immer die Gelegenheit zum Austausch bei Kaffee und Kuchen im Museumscafé. Die Veranstaltung inkl. Bewirtung kostet 6,50 EUR. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es wird eine Anmeldung unter der Telefonnummer 05141 12-544 empfohlen.
Über den Autor
Verwandte Artikel
Schreibe einen neuen Kommentar
Sie müssen angemeldet sein, um zu kommentieren.

