Posse “CZ gegen CelleHeute” erreicht Bundeshauptstadt: Anwalt fordert €775,64

Dieses Foto haben gleich etliche Anwaltskanzleien "geklaut". Suchwort in Google "Richterhammer"

Dieses Foto haben gleich etliche Anwaltskanzleien "geklaut". Suchwort in Google "Richterhammer"

Die Cellesche Zeitung holt sich nur wenige Stunden nach den Unterstellungen durch ihren Verleger Ernst A. Pfingsten anwaltliche Verstärkung aus Berlin. Damit Sie nicht erst auf die Idee kommen, dass es sich um einen verfrühten Aprilscherz handeln könnte, ersehen Sie die Korrespondenz hier im Original. Obwohl rechtlich nicht verpflichtet ist der Absender geschwärzt – denn wenigstens CelleHeute bleibt fair.

Anwaltliches Schreiben

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13 Kommentare

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  1. Mengershausen sagt:

    Dass unser heimisches Käseblatt, die CZ (früher auch gern liebevoll “Heide-Stürmer” genannt*), nun auf so niedrigem Niveau angreift, spricht dafür, dass die Verantwortlichen ahnen, welche Konkurrenz da gerade mit CelleHeute heranwächst.

    Ein Kräftemessen der beiden Medien über journalistische Qualität statt über Anwälte wäre aber eindeutig deutlich mehr im Interesse der Leser. Ich jedenfalls empfehle CelleHeute weiter und meinen wenigen Bekannten mit CZ-Abo, dieses abzubestellen – wenigstens bis man dort wieder zur Vernunft gekommen ist (mehrere Informationsquellen sind immer besser als nur eine).

    * es handelt sich um eine umgangssprachliche Bezeichnung und ist damit nicht abmahnfähig.

  2. Charles Gurbaxani sagt:

    Schon mal was von den 10 Geboten gehört? Du sollst nicht stehlen? Gilt auch für Kulturschaffende!!”

  3. Charles Gurbaxani sagt:

    Schon mal einen eigen “Celle-Artikel” verfasst? Schön

  4. Mitstreiter sagt:

    Welcher Anwalt nimmt sich eigentlich eines solchen Falles an???

    Mitstreitende Grüße

  5. Dirk Weißenborn sagt:

    Na, ja, das Wiedererscheinen der CZ wurde ja auch erst spät von den alliierten Kontrollorganen genehmigt, später als bei anderen Zeitungen.

    Das kann man zumindest bei Wikipedia nachlesen.

    Der Schuß der CZ wird nach hinten losgehen.

    Es grüßt Sie Herr Fehlhaber und alle anderen Nutzer des Forums ganz herzlich

    Dirk Weißenborn

  6. Bastian Heidrich sagt:

    Dieses Schandblatt besitzt die Frechheit, solche Lügen zu verbreiten?
    Seit man bei den tollen Hechten unserer großartigen Lokalzeitung im Kulturteil zunehmend lächerlich wird, lese ich selbige ohnehin nicht mehr, aber sowas?!

    Unglaublich…unglaublich. Was für ein Schlag ins Gesicht der seriösen Presse.

  7. Marcus Meyer sagt:

    Na ja, wie das in Celle und ueberall anders so ist, praesentieren beide Seiten immer nur Halbwahrheiten. Herr Fehlhaber laesst sich ganz sicher von Beitraegen der CZ – ich nenne es mal – inspirieren. Die CZ hat allerdings nicht an allen Beitraegen auch das ausschliessliche Verbreitungsrecht und, wenn ich mir den Anwaltsbrief so ansehe, hat dieser auch so gut wie keine Ahnung vom Urheberrecht – Stichwort kleine Muenze oder Schoepfungshoehe – alles sehr ungenau und unbestimmt. Das sieht nach Streit des Streit-Willens auf beiden Seiten aus. Fehlhaber greift an und es wird zurueckgeschossen – warum diese Panik?

  8. Marcus Meyer sagt:

    Duerfen Sie nicht. Sie duerfen mich auch nicht zu Ihrem Fanclub zaehlen.

    Das ist schon ziemlich anmassend, wenn der Allround-Fehlhaber sich als Journalist produziert, ein wenig auf die Opfer-Traenendruese drueckt beim angeblich schnelleren Journalismus und die Fehlhaber-Meute meint, die CZ verfuege ueber keine guten Journalisten, ohne jemals selbst 2 Zeilen zu Papier gebracht zu haben. Schlechter Stil. Sie sollten sich weder mit Ihrem Kaffeetrinker-Fanclub der wir-machen-alles-besser-Fraktion verbruedern, noch versuchen, mit so einem Blog der einzigen lesbaren regionalen Presse der gesamten Region auf Augenhoehe zu rutschen. Ich wuerde die Kraft eher in das Entfernen der Fehlhaber-Buergermeister-Aufkleber an den Laternen stecken. Das macht die Stadt sauber und haelt Sie vom Abschreiben ab.

    • Im Gegensatz zur CZ veröffentliche ich wenigstens auch solche Kommentare und habe nichts zu verstecken. Ich weiß ja nicht, wer sich hinter einer falschen bzw. nicht erreichbaren Email-Adresse versteckt (soviel zum Thema Halbwahrheiten) – aber wenn Sie eines Tages das Bedürfnis haben, eine offensichtlich unbereinigte Privatfede zu regeln, sind Sie jederzeit zu einem – dann bitte konstruktiveren – Dialog eingeladen. P.S. Ich maße mir an, weitere Kommentare im ähnlichen Stil zu blocken, Sie kennen ja mindestens meine Email-Adresse.

  9. Otto Boecking sagt:

    Hallo Herr Marcus Meyer,
    ich fühle mich weder zur „Fehlhaber-Meute“ noch zur „Kaffeetrinker-Fanclub der wir-machen-alles-besser-Fraktion“ zugehörig. Ich gehöre nur zu denjenigen Celler Bürgern mich zugehörig, die sich über die OnlineZeitung CelleHeute.de freuen, da endlich damit eine öffentliche Kommunikations(!)plattform besteht. Ich gebe auch meinen Namen + meine Meinung öffentlich preis und bin entsprechend zu kontaktieren. Ich kann nicht beurteilen welche Erfahrungen Sie mit der lokalen Zeitung haben. Ich jedenfalls musste mehrfach feststellen, dass kritische Leserbriefe, kritische Themen ausgeklammert wurden/werden. Zudem eine deutliche Vernetzung zu einer(!) ausgewählten Partei und dem früheren OB erkennbar war, die im Ergebnis einer neutralen Berichterstattung wenig dienlich sein kann. In der Zwischenzeit werden oftmals eher oberflächliche reißerische Themen publiziert und sachlichen Darstellung wird immer weniger Platz auf den Druckseiten geboten. CelleHeute.de ist dagegen keine Einbahnstraße. CelleHeute.de bietet auch Ihnen ein Sprachrohr. Ich wunder mich etwas über Ihren „Exkurs“ im letzten Beitrag, der teilweise erkennbar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun hat. Bei ruhig entspannter Betrachtung sollten Sie doch die Formulierung von Herrn Fehlhaber „Darf ich Sie als Anwalt engagieren? Sie scheinen voll den Durchblick zu haben;)“ doch richtig verstanden haben. Stattdessen entgleisen Sie auf anderes Terrain.
    Ich bin der Überzeugung, dass es richtig ist, dass Herr Fehlhaber hier über die Vorgehensweise des lokalen Blattes und deren juristischen Auswüchse berichtet. Damit wird meines Erachtens nach nicht auf die Opfer-Tränendrüse gedrückt, sondern Licht in Machenschaften gebracht, die in demokratischen Strukturen nur hinderlich sind. Ich würde es aber für sinnvoll erachten jetzt noch keine Bewertung vorzunehmen, so lange die Faktenlage nicht eindeutig ist. – Können Sie sich diesem Vorschlag anschließen?
    Viele Grüße Otto Boecking

  10. Otto Boecking sagt:

    Etwas habe ich noch in meinem Kommentar vergessen – ich glaube nicht, dass man/frau an der Qualität der Journalisten der lokalen Zeitung etwas zu kritisieren hat. Ich bin davon überzeugt, das sind durchweg sehr gute Journalisten. Das kann ich aus eigenen persönlichen Kontakten nur unterstreichen. Dies wird auch von Herrn Fehlhaber überhaupt nicht thematisiert.
    Eine Zeitung mit Monopolstellung, die nach außen erkennbar innere hierarchische Strukturen aufweist und sogar nach außen erkennbar sich oft einseitig auch politisch positioniert, wohlmöglich auch ein Diktat ausübt auf die Freiheit ihrer eigenen Journalisten, hat bei kritischer Betrachtung in heutiger Zeit sich selbst etwas ins Abseits manövriert. Ich betone aber ausdrücklich, dass meine Aussage „wohlmöglich auch ein Diktat ausübt auf die Freiheit ihrer eigenen Journalisten“ lediglich eine Mutmaßung ist, für die ich keine Belege habe, aber anderswo im Gesamtgeschehen nicht untypisch ist.

  11. Elsbeth Thurn sagt:

    Lieber Herr Fehlhaber,
    man kann Ihnen nur viel Mut und Kraft wünschen, um gegenüber der CZ (“Heide-Stürmer”) standzuhalten ! Aus meinem Verwandtenkreis haben schon fast alle ihr CZ-Abo gekündigt.
    Wenn ein Unternehmen so gegen CelleHeute vorgeht, dann scheint es kurz vor dem AUS zu sein, denn anders ist solch eine Klageschrift nicht zu deuten. Denen schwimmen die Felle davon. Naja, durch einige Pleiten ist die Werbung im Anzeigenteil erheblich geschrumpft. Also Einbußen bei den CZ-Einnahmen. Übrigens ist die CZ ein sehr zensiertes Blatt, welches früher mal als unabhängig galt !
    Schade, es lebe die Vergangenheit und evt. auch mal wieder die Meinungsvielfalt, aber momentan befinden wir uns politisch und medial auf dem besten Wege in die Diktatur.
    Mit demokratischen Grüßen aus dem Volk,
    Ihre Elsbeth Thurn

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