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Vor Ort

Beginn der Badesaison: Fünf EU-Badegewässer versprechen ungetrübten Badespaß

14.05.2013  •  Autor: Extern

Offizieller Start der Badegewässersaison 2013 im Landkreis Celle ist der 15. Mai 2013. Zahlreiche Seen laden dann wieder zum Baden, Schwimmen, Schnorcheln und Plantschen ein. Einige Seen kann das Gesundheitsamt dabei als so genannte EU-Badegewässer melden. Für deren Wasserqualität gibt es besondere Bestimmungen und Grenzwerte, die europaweit in einer Richtlinie festgeschrieben sind und ebenso an der italienischen Adria wie zum Beispiel am Strandbad Ovelgönne gelten.

oldschoolman-wasser-wolken-himmelIm Zeitraum bis zum 15. September entnehmen die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes laut Amtsarzt Carsten Bauer alle 14 Tage Proben aus den fünf EU-Badegewässern im Landkreis Celle, nämlich:
• das Strandbad Ovelgönne,
• den Badesee im Hüttenseepark Meißendorf,
• den Badesee Oberohe im Ferienpark Heidesee,
• den Badesee Campingplatz Silbersee und
• das Strandbad Langlinger Schleuse.

Neben bakteriologischen Untersuchungen werden zusätzlich pH-Wert, Temperatur von Luft und Wasser sowie die Sichttiefe und das Algenwachstum ermittelt. Die Ergebnisse der Gewässeruntersuchung werden zeitnah an das Niedersächsische Landesgesundheitsamt übermittelt und können im Internet unter www.nlga.niedersachsen.de von jedermann eingesehen werden.

In den vergangenen Jahren war die Wasserqualität der EU-Badegewässer im Landkreis Celle überwiegend gut bis ausgezeichnet. Einem ungetrübten Badevergnügen sollte daher auch in diesem Jahr nichts im Wege stehen, freut sich Amtsarzt Bauer.

Nähere Informationen zu den Badeseen im Kreisgebiet gibt es auf der Internetseite des Landkreises Celle unter www.landkreis-celle.de im Bereich des Gesundheitsamtes zum Thema Badegewässer.

SPD Ortsverein Celle: Blumläger Sommerfest mit Flomarkt

14.05.2013  •  Autor: Extern
1. Juni 2013
14:00

Am 01.06.2013 feiern die „Blumläger“ in ihrer Masch wieder das Blumläger Sommerfest. Bereits zweimal organisierte die SPD Abteilung Altstadt-Blumlage-Altencelle dieses Fest, welches vor 20 Jahren ein traditionelles Fest im Ortsteil war.

Sommerfest Flyer

Bei den ersten beiden Festen unter SPD Organisation fehlte jedoch der Flohmarkt, welcher immer parallel zum Fest durchgeführt wurde. Dies wurde in den vielen Gesprächen die von den Organisatoren geführt wurden deutlich. Deshalb hat sich der Vorstand der SPD Abteilung entschieden beim Sommerfest 2013 auch wieder einen Flohmarkt anzubieten.

Interessierte Privatpersonen können sich deshalb unter Telefon 0175-2042400 oder per Email unter info@spd-celle-stadt.de anmelden und sich so die besten Verkaufsflächen reservieren. Auch Spontanverkäufer sind am 01. Juni willkommen und finden sicherlich noch einen Platz. Für die Verkaufsfläche werden keine Standgebühren verlangt, jedoch wird um eine Spende beim Organisationsteam gebeten. Diese Spenden werden dann mit dem Gesamterlös des Festes in diesem Jahr dem Schulverein der Blumläger Grundschule gestiftet.

Die Blumläger Grundschule wird in diesem Jahr den Kuchenverkauf organisieren. Die Gäste erwartet ein buntes Kuchenbuffet bestehend aus selbstgebacken Torten und Kuchen. Unterstützt wird das Fest auch wieder von den vielen Verbänden und Organisationen im Stadtteil. So wird die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr der Hauptwache Wasserspiele anbieten und der Yezidische Kulturverein wird wieder Köstlichkeiten aus dem Orient anbieten. Es wird eine Hüpfburg für die kleinen Besucher geben die von den kleinen Besuchern genutzt werden kann, während Mama, Papa, Oma und Opa an den aufgestellten Tischen und Bänken oder an den Infoständen der Teilnehmer das Fest genießen können. Es wird ein buntes Programm für jedermann geben.

Das Fest beginnt am 01.06.2013 um 14:00 Uhr und findet wieder in der Sankt-Georg-Straße in der Celler Blumlage statt. Als besonderer Gast wird Kirsten Lühmann in Begleitung von Ulla Schmidt, ehemalige Bundesgesundheitsministerin, erwartet.

Text: Christoph Engelen

Flohmarkt für Kleidergröße 146 und größer am Ernestinum

14.05.2013  •  Autor: Extern
25. Mai 2013
10:00 bis 13:00

Am Sonnabend, den 25. Mai, findet in der Mensa vom Gymnasium Ernestinum von 10 bis 13 Uhr der dritte Flohmarkt für größere Kinderbekleidung statt. Neben Bekleidung für Kinder- und Jugendlichen werden auch altersgerechte Spiele und Bücher verkauft. Die angemeldeten Flohmarktteilnehmer haben sich mit Bekleidung bis Kleidergröße 170 sowie die Jugendgrößen M bis XL angemeldet.

Weil das neue grüne Mensagebäude nicht so leicht zu finden ist, bitten die Veranstalter alle Besucher sich von der Burgstraße kommend nach hinten rechts zu orientieren. Der Weg wird ausgeschildert sein. Verkaufsplätze sind noch frei. Tische werden zur Verfügung gestellt. Die Standgebühr beträgt 6 Euro. Information und Anmeldung unter Tel. 05141 – 83998. Veranstalter ist der Förderverein des Gymnasiums Ernestinum. Schüler der 11. Klasse bieten Kaffee, Kuchen und belegte Brötchen an.

Bestattungskultur im Wandel der Zeit – Rundgang über Waldfriedhof

07.05.2013  •  Autor: Extern
14. Mai 2013
17:00

„Bestattungskultur im Wandel der Zeit“ – unter diesem Motto findet am Dienstag, 14. Mai, ein Rundgang über den Waldfriedhof unter der Leitung von Axel Rieger, Fachdienstleiter Friedhof, statt. Treffpunkt ist um 17 Uhr am Parkplatz in der Straße Ententeich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Gezeigt werden unterschiedliche Beispiele traditioneller und moderner Formen der Grablegung. Daran wird deutlich, wie sich die Bestattungskultur im Laufe der Zeiten auch auf dem Celler Waldfriedhof gewandelt hat. Dabei ist das Areal nach wie vor eine „Grüne Oase“ in der Stadt und lädt unabhängig von Bestattungs- und Trauerritualen zum Verweilen ein.

Auch dieser Rundgang gehört zum städtischen Veranstaltungsprogramm „Feuer und Flamme für Gärten“. Weitere Informationen gibt es unter der Rufnummer (05141) 93 90 18.

Rathaus & Politik

SPD-Antrag: “Bargeld statt Wertgutscheine für Asylsuchende”

14.05.2013  •  Autor: Extern

„Das Gutscheinsystem diskriminiert nicht nur die Asylsuchenden, es ist auch teuer durch einen hohen Verwaltungsaufwand“, begründet Dr. Jörg Rodenwaldt, Mitglied des Sozialausschusses der Stadt Celle, den neuesten Antrag der SPD-Stadtratsfraktion. „Zudem ist der Einkauf nur in bestimmten Geschäften möglich.“

RodenwaldtAnlass ist die jüngst erfolgte Aufhebung des Erlasses aus dem Jahr 2007 durch das Niedersächsische Ministerium für Inneres und Sport, in dem „die Gewährung von Geldleistungen (nur) als ultima ratio“ zugelassen ist und die „Bedarfsdeckung des physischen Existenzminimums grundsätzlich durch die Ausgabe von Wertgutscheinen“ zu erfolgen hat. Städte wie Braunschweig, Göttingen, Delmenhorst und Holzminden haben bereits umgestellt, ebenso Landkreise wie Goslar, Göttingen, Hameln-Pyrmont und Wolfenbüttel.

„Nun soll eine Bargeldausgabe auch in der Stadt Celle erfolgen“, stellt die Geschäftsführerin Katja Hufschmidt-Bergmann das Anliegen der SPD-Ratsfraktion dar. „Zuständig ist in diesem Fall allerdings der Landkreis. Sollte dieser keine Bereitschaft zeigen, das bestehende Wertgutschein- auf ein Bargeldsystem umzustellen, sollen die Leistungsempfänger die Möglichkeit haben, die Wertgutscheine an der Stadtkasse gegen Bargeld zu tauschen.“

Der Landkreis Hildesheim beziffert die Kosten der Gutscheinausgabe mit etwa 7.500 Euro. „Die Verwaltung spart nicht nur, auch kommen mehr Celler Geschäfte als potentielle Anbieter von Waren und Dienstleistungen in Betracht“, weiß Rodenwaldt. „Am wichtigsten ist uns aber, dass Menschen nicht gebrandmarkt und stigmatisiert, sondern menschenwürdig behandelt werden.“

Antrag 38-2013

Otte spricht am Donnerstag im Bundestag zur Neuausrichtung der Bundeswehr

14.05.2013  •  Autor: Extern
16. Mai 2013
09:00 bis 11:00

Der heimische Bundestagsabgeordnete Henning Otte (CDU) wird am kommenden Donnerstag, 16. Mai, im Plenum des deutschen Bundestages eine Rede zur Neuausrichtung der Bundeswehr halten. Zwischen 9.00 und 11.00 Uhr wird sich der Deutsche Bundestag mit der Neuausrichtung der Bundeswehr beschäftigen.

Style: "1"Einer 20-minütigen Regierungserklärung des Bundesministers der Verteidigung, Dr. Thomas de Maizière, folgt die Aussprache im Parlament und die Debatte über die Bundeswehr als Einsatzarmee im Wandel. Henning Otte wird als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Verteidigungsausschuss des Deutschen Bundestages über den Stand der Neuausrichtung berichten und einen Ausblick für die Bundeswehr darlegen. Auch als Wahlkreisabgeordneter einer Region, in der die Streitkräfte auch nach der Neuausrichtung stark vertreten sind, unterstütze Henning Otte die Belange der Bundeswehr vor Ort und im politischen Berlin.

Die Debatte kann live auf Phoenix verfolgt werden.

DGB kritisiert “Celler Trialog”

14.05.2013  •  Autor: Extern

Die DGB-Kreisvorsitzenden Paul Stern (Celle) und Charly Braun (Heidekreis) haben eine Erklärung zum Celler Trialog „Zukunft denken – Gegenwart gestalten“ am 22./23. Mai 2013 abgegeben. Wir geben diese ungekürzt und unkommentiert wieder:

“Die bevorstehende abgespeckte Neuauflage des „Celler Trialogs“ ist mehr als nur eine Wahlkampfshow des CDU-Bundestagsabgeordneten Otte. Hier soll abgeschirmt von der Öfffentlichkeit wieder einmal der Schulterschluss von Politik, Militär und Rüstungsindustrie vollzogen werden. Wir empfinden es als Provokation, dass nach der jüngsten Entscheidung über die Lieferung von Panzern nach Indonesien, dem Beharren auf eine weitere Aufrüstung der Bundeswehr mit Kampfdrohnen und dem Bekenntnis zur weiteren Stationierung von KSK und Bundeswehr in Afghanistan diese illustre Männerrunde in kommunalen Gebäuden tagen soll.

Das Motto des Militär-Trialogs „Zukunft denken – Gegenwart gestalten“ bedeutet für uns als Gewerkschafter allerdings: Weitere Abrüstungsschritte, ein sofortiges Verbot von Rüstungsexporten und die Förderung konsequenter Friedenserziehung in unseren Schulen. Mit der Umstrukturierung der Bundeswehr für internationale Einsätze werden vor Ort Arbeitsplätze vernichtet. Die Politik sollte sich besser um Arbeit und Soziales kümmern, statt gemeinsam mit Militär und Rüstungslobby Pläne auszuhecken, wie die Akzeptanz der Bevölkerung für mehr internationale Militäreinsätze und Rüstungsexporte gesteigert werden kann.
Paul Stern (DGB-Kreisvorsitzender Celle), Charly Braun (DGB-Kreisvorsitzender Heidekreis)”

Härtefall-Reform: “Mehr Menschlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen”

14.05.2013  •  Autor: Extern

Die niedersächsische Landesregierung hat in ihrer heutigen Sitzung die Reform der Härtefallkommissionsverordnung auf den Weg gebracht. Mit der Änderung der entsprechenden Verordnung auf Vorschlag von Innenminister Boris Pistorius werden zahlreiche Forderungen der Verbände aus der Vergangenheit aufgenommen und der Entscheidungsspielraum der Kommissionsmitglieder deutlich erweitert. Der Verordnungsentwurf wurde vom Kabinett zur Verbandsanhörung freigegeben.

boris pistoriusDie Härtefallkommission prüft, ob dringende persönliche oder humanitäre Gründe vorliegen, die den weiteren Aufenthalt von ansonsten ausreisepflichtigen Personen in Deutschland rechtferti-gen. Die dringend gebotenen Änderungen der Arbeitsbedingungen der Härtefallkommission ermöglichten dem Gremium mehr Menschlichkeit im Umgang mit Flüchtlingen, sagte Pistorius. Damit werde dem humanitären Auftrag des Härtefallverfahrens mehr Gewicht verliehen. Der Innenminister bezeichnet die Reform als wichtiges Anliegen der Landesregierung im Rahmen des Paradigmenwechsels in der Flüchtlings- und Asylpolitik.

Im Einzelnen enthält der Entwurf folgende Änderungen:

Neue Zusammensetzung der Kommission
- Die Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder wird von acht auf neun erhöht.
- Der Niedersächsische Flüchtlingsrat erhält ein Vorschlagsrecht für die Benennung eines stimmberechtigten Mitglieds.
- Die Beauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf ist berechtigt, mit beratender Stimme an den Sitzungen der HFK teilzunehmen.
- Das Innenministerium benennt eine Ärztin oder einen Arzt mit medizinisch-therapeutischem Sachverstand aus dem öffentlichen Gesundheitsdienst im Einvernehmen mit dem Sozialministerium als stimmberechtigtes Mitglied.

Weniger Nichtannahme- und Ausschlussgründe
Die bisher zahlreichen Nichtannahme- und Ausschlussgründe werden bis auf die rechtlich unbedingt erforderlichen Regelungen gestrichen. Das Vorprüfungsgremium kann künftig in besonderem Maße einzelfallbezogen über die Annahme von Eingaben befinden, ohne dabei in der Entscheidungsfreiheit durch die neue Verordnung beschränkt zu werden.

Bei dem absoluten Nichtannahmegrund einer strafrechtlichen Verurteilung soll künftig nicht mehr auf das Strafmaß abgestellt werden – bisher 90 Tagessätze oder drei Monate Freiheits¬strafe. Zukünftig soll viel mehr die Verurteilung von Straftaten von erheblicher Bedeutung im Sinne des § 2 Nr. 11 des Niedersächsischen Gesetzes über die Sicherheit und Ordnung sein. Diese Umstellung bewirkt, dass Verurteilungen wegen Bagatellstraftaten nicht mehr zum Ausschluss des Härtefallverfahrens führen. Lediglich Verurteilungen wegen besonders schwerer Straftaten mit hohem Unrechtsgehalt schließen ein humanitäres Aufenthaltsrecht im Härtefallverfahren aus.

Die bisher zu berücksichtigenden Regelausschlussgründe „Verstoß gegen Mitwirkungspflichten bei der Identitätsklärung und Passbeschaffung“ sowie „fehlende Sicherung des Lebensunter¬halts“ werden ebenfalls ersatzlos gestrichen. „Diese hatten den Entscheidungsspielraum der Kommission erheblich eingeschränkt und humanitäre Entscheidungen im Einzelfall erschwert“, so Minister Pistorius. Gestrichen wird auch die Regelung, dass Härtefallersuchen nicht auf Gründe gestützt werden können, die sich allein auf die Verhältnisse im Herkunftsland beziehen.

Ein feststehender Abschiebungstermin bleibt ein Nichtannahmegrund eines Falles für die Härtefallkommission. Die betroffenen Personen werden vorher darüber informiert, eine Eingabe an die Härtefallkommission richten zu können. Statt bisher zwei Wochen, erhalten sie zukünftig aber eine Frist von mindestens vier Wochen, innerhalb derer sie ihre Eingabe einreichen kön¬nen. Diese Fristverlängerung gibt den Betroffenen die Möglichkeit, die Eingabe sorgfältiger vorzubereiten.

Veränderung des Quorums
Für Härtefallersuchen ist künftig die einfache Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder ausreichend. In der Praxis bedeutet dies, dass zum Beispiel bei Anwesenheit von sieben stimmberechtigten Mitgliedern mindestens vier Ja-Stimmen für eine positive Entschei-dung erforderlich sind. Nach der Altregelung waren fünf Ja-Stimmen erforderlich.

Die Härtefallkommission hat ihre Beratungen bis zum Inkrafttreten der neuen NHärteKVO ausgesetzt. Damit ist gewährleistet, dass es aktuell keine nachteiligen Entscheidungen nach alter Rechtslage für betroffene Ausländerinnen und Ausländer gibt, sondern diese im Fall eines Härtefallersuchens bereits von den anstehenden Veränderungen in der Flüchtlings- und Asylpolitik profitieren.

„Ich gehe davon aus, dass nach dem Anhörungsverfahren die Landesregierung im Juli diesen Jahres die neue Verordnung beschließt und die Kommission unter neuen Rahmenbedingungen bald ihre Arbeit aufnehmen kann“, so Innenminister Boris Pistorius abschließend.

Bildung & Gesellschaft

Fotografische Erkundung der Gedenkstätte Bergen-Belsen

14.05.2013  •  Autor: Extern
25. Mai 2013
10:00 bis 16:00

Am offenen Studientag am 25. Mai 2013 bietet die Gedenkstätte Bergen-Belsen von 10.00 bis 16.00 Uhr eine fotografische Erkundung der Gedenkstätte an.

FriedhofKZBelsenDieses Angebot richtet sich an Besucher, die sich gerne intensiver und auf kreative Art mit der Geschichte Bergen-Belsens beschäftigen möchten. Die Teilnehmenden erkunden einzeln oder in Kleingruppen mit Kameras selbstständig das Gelände der Gedenkstätte Bergen-Belsen. Die dabei entstandenen Bilder dienen dem Einstieg in die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Ortes. Die Auswahl der Motive durch die Teilnehmenden bestimmt auch das weitere Vorgehen, ihre Fragen und Interessen können so gezielt aufgegriffen werden.

Dieses Angebot steht allen Interessierten ab 14 Jahren offen. Eine Anmeldung ist bis zum 21. Mai unter 05051 4759-0 (Besucherinformation) erforderlich.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

“Berufsstarterklasse” der Oberschule Celle I stellt Praktika vor

14.05.2013  •  Autor: Extern
27. Mai 2013
16:00

Am 27. Mai 2013 präsentieren die Schülerinnen und Schüler der “Berufsstarterklasse” der Oberschule Celle I ihre Praktika, die sie in verschiedensten Betrieben absolviert hatten. Die Präsentation findet am Montag, 27. Mai 2013, ab 16 Uhr in der Außenstelle der Oberschule in der Neustadt 14 in Celle statt.

Einladungsflyer-Praktikumspräsentation-2013-05-27

Die Berufsstarterklasse
Der nahtlose Übergang von der Schule in ein Ausbildungsverhältnis ist seit Jahren immer problematischer geworden. Für Hauptschüler ist der Einstieg in eine duale Berufsausbildung außerordentlich schwierig. Mit Beginn des 2. Schulhalbjahres 2006/2007 starteten deshalb die Bundesagentur für Arbeit und das Land Niedersachsen das Modellprojekt „Abschlussquote erhöhen – Berufsfähigkeit steigern“. In diesem Rahmen wurden damals an 24 Standorten in ganz Niedersachsen Berufsstarterklassen eingerichtet, die zum Ziel hatten, Schülerinnen und Schüler gezielt auf den Hauptschulabschluss und auf eine Ausbildung vorzubereiten.

Die Teilnahme der Schülerinnen und Schüler an diesen Klassen war freiwillig. Die Schülerinnen und Schüler in den Berufsstarterklassen wurden im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit individuell durch Berufsstartbegleiter/innen des Bildungswerks der Niedersächsischen Wirtschaft gGmbH (BNW) betreut. Das Land Niedersachsen stellte zusätzliche Lehrkräfte für diese Klassen zur Verfügung. Die Berufsstarterklassen zeichneten sich dadurch aus, dass sie die Stärken unterschiedlicher Lernumgebungen miteinander verbanden. Die Schüler und Schülerinnen waren an drei Tagen in der Schule und – regelmäßig – an zwei Tagen im betreuten Betriebspraktikum. Mittlerweile gibt es nur noch sieben Berufsstarterklassen in ganz Niedersachsen, eine davon in Celle an der Oberschule Celle I.

Wie funktioniert das?
Die Zielgruppe der Berufsstarterklassen sind Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen, die motiviert sind, durch neue Schul- und Arbeitsformen zum Schulabschluss zu gelangen und den direkten Einstieg in die betriebliche Berufsausbildung zu finden. Mit dem Einstieg in die Berufsstarterklassen erhalten die Jugendlichen die Chance, praxisbezogene Grundfertigkeiten zu erwerben, die ihnen den Einstieg in das Berufsleben erleichtern. Durch die dauerhafte Einbindung in den Praktikumsbetrieb können sie den Zusammenhang zwischen beruflichen Anforderungen und schulischen Notwendigkeiten besser nachvollziehen.

Ihre Ausbildungsreife wird nachhaltig gefördert, die Berufsorientierung gefestigt. In Kombination mit der gezielten schulischen Förderung steigen ihre Chancen bei der Bewerbung um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz deutlich. Für jede Klasse steht ein/e Berufsstartbegleiter/in als Ansprechpartner/in zur Verfügung, die gemeinsam mit dem Jugendlichen, den Eltern, den Lehrkräften der Schule sowie der Agentur für Arbeit individuelle Förderpläne entwickelt und umsetzt. Ferner unterstützen sozialpädagogische Fachkräfte die Schülerinnen und Schüler. Sie bieten unter anderem Trainings zur Erweiterung der Sozialkompetenz und zur Stärkung der Selbstsicherheit an.

Wie sind die Betriebe eingebunden?
Die Einbindung in das betriebliche Geschehen ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, Wert- und Sinnerfahrungen zu machen, die so in der Schule nicht herzustellen sind. An zwei Tagen pro Schulwoche sind die Schülerinnen und Schüler im Betriebspraktikum. Als Betrieb haben Sie so die Gelegenheit, potentielle Auszubildende über einen langen Zeitraum intensiv kennen zu lernen. Sie erleben die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler und können so ihr Leistungspotential und ihre Motivation gut einschätzen.

Darüber hinaus leisten Sie mit Ihrem Engagement auch einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Zukunftschancen von Hauptschülern. Die Jugendlichen werden von ihren Berufsstartbegleiter/innen sorgfältig auf die Praktika vorbereitet und intensiv begleitet.

Text: Manfred Busch

Sieben Feuerwehrleute absolvierten die Truppmann-Teil-1-Ausbildung

14.05.2013  •  Autor: Extern

Die Feuerwehrkameraden absolvierten an fünf Wochenenden die Truppmann-Teil-1-Ausbildung, die Grundausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr der Samtgemeinde Wathlingen. Unter der Leitung des Gemeindeausbildungsleiters Clemens Schütte und dessen Stellvertreter Holger Lüning wurden an den Wochenenden die Brandbekämpfung sowie die Technische Hilfeleistung ausgiebig geübt und das erlernte Wissen der Teilnehmer verfestigt.

SONY DSCDie Abschlussprüfung fand unter der Leitung des Kreisausbildungsleiters Horst Sebastian, sowie unter den Augen aller Ausbilder, der Vertreter der Ortsfeuerwehren, sowie des Gemeindebrandmeisters Heiko Schworm und seinem Stellvertreter Martin Kuchinke statt. Die Abschlussprüfung bestand aus einem theoretischen Test und einer umfangreichen praktischen Übung. Nach der Prüfung und der Sitzung des Prüfungsausschusses konnte Kreisausbildungsleiter Horst Sebastian allen Teilnehmern mitteilen, dass jeder einzelne diese Ausbildung bestanden hat.

Ausgebildet wurden: Sven Schworm (OF Adelheidsdorf), Daniel Schworm und Nico Hinterthaner (Beide OF Großmoor), Falk Grotewohl (OF Nienhagen), Alica van der Linden, Nico Heinrichs und Pierre Strock (alle OF Wathlingen).

Text/Foto: Olaf Rebmann

Stadtbibliothek: Unter Anleitung ins Internet

14.05.2013  •  Autor: Extern
27. Mai 2013
10:00

„Wir lassen Sie nicht allein mit Google!“ Das verspricht das Team der Stadtbibliothek und lädt zur „Einführung in die Internet-Recherche“ ein.

stadtbibliothekAm Montag, 27. Mai, um 10 Uhr bietet sich Einsteigern noch einmal die Möglichkeit, an Schulungs-PCs erste Schritte im Internet unter fachkundiger Anleitung zu wagen. Mit praktischer Hilfestellung werden Internetneulinge bei Recherchen – zum Beispiel nach Lesestoff oder Informationen – begleitet.

Die Veranstaltung ist kostenlos, dauert rund eineinhalb Stunden und findet in der Roß’schen Villa, Magnusstraße 2, statt. Das Team der Stadtbibliothek freut sich über Anmeldungen unter der Rufnummer 127400.

Ausstellung: Fremde-Heimat-Niedersachsen

03.05.2013  •  Autor: Extern
10. Mai 2013
16:00
11. Mai 2013 09:00 bis 2. August 2013 09:00

Als Folge des Zweiten Weltkrieges verloren rund 13 Millionen Deutsche durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat in Ostdeutschland und Südosteuropa und wurden ins Vier-Zonen-Deutschland zwangsumgesiedelt – eine bis dahin in ihrer Größenordnung einmalige Bevölkerungsverschiebung. Zu den Gebieten in Niedersachsen, in die ein überdurchschnittlich hoher Anteil dieser Flüchtlinge und Vertriebenen kam, gehörten die Stadt und der Landkreis Celle.

Flyer

Anlässlich der 60. Wiederkehr der Übernahme der Patenschaft für die Heimatvertriebenen aus Stadt und Kreis Marienwerder und des Heimatkreistreffens 2013 wurden Teile der 1999 vom Kreisarchiv Celle konzipierten Ausstellung ausgewählt, die den Blick auf die Flüchtlinge und Vertriebenen aus Westpreußen richten.

Veranstalter: Stadt Celle – Stadtarchiv
Eröffnung: Freitag 10.5.2013 | 16.00 Uhr im Marienwerder Zimmer, Ross’sche Villa, Magnusstrasse 2
Fremde – Heimat – Niedersachsen 11.5.–2.8.2013
Westpreussische Flüchtlinge in Stadt und Landkreis Celle

Celler Demenz Initiative in Winsen

02.05.2013  •  Autor: Extern
14. Mai 2013
19:00

Die Celler Demenz Initiative bietet in Kooperation mit der DAK und der Celler Gesundheitsakademie auf Nachfrage ein Einführungs-Seminar für Interessierte und Angehörige von dementen Menschen in Winsen an. Ziel des Kurses ist es, das Verhalten der Desorientierten zu verstehen, um auf ihre Bedürfnisse angepasst, mit ihnen umgehen und kommunizieren zu können. Gleichzeitig erfahren die Teilnehmer, wie sie ihre eigenen Ressourcen finden und nutzen können.

Die Schulung ist kostenfrei für Angehörige, die ihre dementen Angehörigen zu Hause pflegen. Die Kosten werden von der Pflegekasse übernommen. Auf Anfrage besteht die Möglichkeit, während der Schulungszeit eine kostenfreie Betreuung für den dementen Angehörigen zu erhalten.

Das Seminar beginnt am Dienstag, dem 14. Mai 2013 um 19:00 Uhr und erstreckt sich über sechs Abend-Termine. Anmeldung und nähere Informationen unter Tel: 05143-6680 bei Frau Sylke Glaubitt, Seniorenzentrum In den Dämmen, Schulstr. 4, 9308 Winsen und www.celler-demenz-initiative.oetb-web.de

Seniorenservicebüro informiert zum Thema „unterwegs mit dem Fahrrad“

01.05.2013  •  Autor: Extern
14. Mai 2013
10:00

Am 14. Mai 2013 findet die sicher mobil Veranstaltung für Menschen ab 50 mit dem Thema „unterwegs mit dem Fahrrad“ im Seniorenservicebüro statt. Zusätzlich zu den Sicherheitstipps und Erfahrungsaustausch bei Ausflügen und Fahrten im Stadtverkehr mit den Gefahrpunkten von Celle ist für alle, die das wünschen eine Probefahrt mit dem „e-bike“ geplant:

Viele reden von Elektrofahrrädern und vielle fragen sich auch: „Sind die gut?“ oder „Wäre das was für mich?“. Diese Fahrräder mit Tretunterstützung durch einen Elektromotor sollen an diesem Vormittag einmal selbst ausprobiert werden.

Zum Fahren stehen zwei „Pedelecs“ zur Verfügung, damit jede/r für sich selbst, nach einer kurzen Sicherheits-Einweisung, Erfahrungen mit dem Fahren mit Tretunterstützung bekommen kann.

Die Veranstaltung beginnt im Mehr-Generationen-Haus, Fritzenwiese 46 um 10:00 Uhr und wird nach der Fahrraderprobung gegen Mittag beendet sein.

Vortrag: “Immer diese Nerverei mit den Hausaufgaben”

23.04.2013  •  Autor: Extern
14. Mai 2013
20:00
20:00

Der Schulverein der Hermann-Billung-Grundschule in Hermannsburg lädt am Dienstag, 14. Mai 2013 zu einem theoretischen Vortrag begleitet von praktischen Anwendungen ein. Die Veranstaltung startet um 20:00 Uhr in der Aula der Grundschule und ist öffentlich.

Plakat Vortrag Hausaufgaben

Jeder ist dazu herzlich eingeladen. Der Eintritt ist kostenfrei (Spenden sind willkommen). Die Referentin Anja Werner von der Erziehungsberatungsstelle des Landkreises Celle hält viele Tipps zu dem Thema bereit. Untermalt wird der Vortrag durch praktische Yoga-Übungen der beiden Physiotherapeutinnen Kirsten Byland-Hogrefe und Dörte Drewes. Für Rückfragen bitte bei Britta Pfeiffer melden, Tel.: 05052-978434.

Text: Stefanie Kadur

Wirtschaft & Technik

Land will öffentlich geförderte Beschäftigung für Langzeitarbeitslose ausbauen

14.05.2013  •  Autor: Extern

Mit einem Gesetz zur Neuausrichtung der öffentlich geförderten Beschäftigung will die niedersächsische Landesregierung neue Arbeitsmöglichkeiten insbesondere für Langzeitarbeitslose fördern. Das hat die Landesregierung in ihrer heutigen Sitzung beschlossen. Niedersachsen tritt damit einer Bundesratsinitiative bei, die das Land Hamburg initiiert hat.

Hannover_LeineschlossMit der Initiative soll vor allem Menschen geholfen werden, die – etwa auf Grund von gesundheitlichen Einschränkungen oder Schwierigkeiten im persönlichen oder sozialen Bereich – nur schwer vermittelt werden können. Trotz der guten Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt gebe es weiterhin viele Menschen in den Jobcentern, für die eine Integration in den Arbeitsmarkt sehr schwierig sei, denen aber eine Chance auf dem Arbeitsmarkt geboten werden müsse.

Das Gesetz sieht Verbesserungen beim Einsatz der öffentlich geförderten Beschäftigung vor. Private und öffentliche Arbeitgeber, die Arbeitsplätze für Langzeitarbeitslose zur Verfügung stellen, können mit einem Zuschuss von bis zu 75 Prozent gefördert werden. Dabei wird künftig vorausgesetzt, dass Tarif- oder ortsübliche Löhne gezahlt werden. Zudem ist eine Beschäftigungsdauer über die bisher möglichen zwei Jahre hinaus vorgesehen. Das so eingesparte Arbeitslosengeld II soll zur Finanzierung dieser Arbeitsplätze und von Beschäftigungsmaßnahmen eingesetzt werden.

Dagegen habe sich, so Lies, die Bundesregierung bisher gesperrt. Eine zukunftsorientierte Arbeitsmarktpolitik müsse aber Arbeit und nicht die Arbeitslosigkeit finanzieren. Die Zahl der Geförderten in Deutschland sei aufgrund der Eingriffe der Bundesregierung in das Förderrecht seit Jahren rückläufig. Hier soll mit dem Gesetz gegengesteuert und wieder mehr Menschen eine Möglichkeit zum Einstieg in den Arbeitsmarkt geboten werden.

Lies und Wenzel streben stärkere Kooperation der drei norddeutschen Häfen an

14.05.2013  •  Autor: Extern

In einer gemeinsamen Erklärung des Niedersächsischen Wirtschaftsministers Olaf Lies und des Umweltministers Stefan Wenzel zur heute in Berlin vorgestellten Untersuchung von WWF Deutschland „Kooperation der Containerhäfen – für Handelsfluss und Flussnatur“ erläutern die Minister ihr Ziel, die Kooperation der norddeutschen Häfen zu stärken:

Stefan_presse_neu_2012Olaf Lies - Sommertour 2011

“Die Studie des WWF beleuchtet die Potenziale und Zukunftschancen des Tiefwasserhafens JadeWeserPort in Wilhelmshaven – gerade im direkten Vergleich gegenüber den Häfen in Belgien und in den Niederlanden. Das in der Untersuchung dargestellte Zukunftsszenario ist eine gute Handreichung für die Wirtschaftlichkeitsberechnungen der Reedereien weltweit. Ausdrücklich zu begrüßen ist die Anregung zu einer stärkeren Kooperation der drei norddeutschen Häfen JadeWeserPort, Bremerhaven und Hamburg. Die drei Häfen ergänzen sich hervorragend, Niedersachsen wünscht sich eine enge Kooperation der drei Standorte unter der Dachmarke „German Ports“. So wie im Koalitionsvertrag vereinbart, streben wir mit dem Ausbau der nationalen Hafenkooperation weiterhin an, den Wettlauf der Häfen um öffentliche Subventionen, Hafengebühren und immer neue Flussvertiefungen zu beenden.”

Lies weiter: „Dass jedoch der JWP fast ausschließlich als Hafen für das so genannte Transshipment (den Umschlag von großen Containerschiffen auf kleinere Seeschiffe und umgekehrt) dienen soll, ist kein realistisches Szenario. Insofern ist der Studie in diesem Punkt zu widersprechen. Der moderne Hafen JWP soll mittelfristig vor allem auch Güterverkehre aus Nordrhein-Westfalen aufnehmen, die derzeit in den westlichen ARA-Häfen abgewickelt werden. Der JWP braucht deshalb auch eine exzellente Hinterlandanbindung.

Dazu Wenzel: „Es war ein sträflicher Fehler, dass der Bund und die alte Landesregierung die Elektrifizierung der Bahnanbindung für den JWP vernachlässigt haben. 90 Prozent des Güterverkehrs in Deutschland werden über die Seehäfen abgewickelt. Deshalb muss der Bund insgesamt mehr Finanzmittel für eine Bahninfrastruktur im Norden zur Verfügung stellen. Es darf nicht nur der vom Bund zu verantwortende Mangel im Norden neu verteilt werden.“

Hinsichtlich des Themas Elbvertiefung hat sich durch die Studie aus niedersächsischer Sicht keine neue Situation ergeben. Das geplante Vorhaben ist planungsrechtlich abgeschlossen, es ist aktuell Gegenstand eines Rechtsstreits, dessen Ergebnis abzuwarten bleibt. Weitere Vertiefungen der Elbe sind nicht notwendig, weil der JWP auch für größte Containerschiffe zur Verfügung steht und entsprechende Maßnahmen somit weder aus ökologischen noch aus volkswirtschaftlichen Gründen sinnvoll sind.

Umwelt & Gesundheit

BUND und DUH fordern Maßnahmen gegen klimaschädliche Kohlekraftwerke

14.05.2013  •  Autor: Extern

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und die Deutsche Umwelthilfe (DUH) haben rechtliche Instrumente zur Verhinderung des Neubaus von Kohlekraftwerken und zur Begrenzung von Laufzeiten für bestehende Kohlemeiler untersuchen lassen. Ein von beiden Umweltverbänden in Auftrag gegebenes Gutachten belegt, dass es rechtlich möglich wäre, neue Anlagen zu verhindern und die Laufzeit bestehender Anlagen zu begrenzen. Ziel einer derart forcierten Anti-Kohle-Strategie wäre es, die nationalen Klimaschutzziele abzusichern. Allerdings fehle bei der gegenwärtigen Bundesregierung dazu der politische Wille.

Kraftwerk_BuschhausDie Umweltorganisationen reagieren mit der Untersuchung neuer gesetzgeberischer Maßnahmen auf die andauernde Unwirksamkeit des europäischen Emissionshandels. Der Emissionshandel biete derzeit offensichtlich keinen Anreiz für die Energieversorgungsunternehmen umzusteuern und in Klimaschutz zu investieren. Zugleich sei eine grundlegende Reform des Emissionshandels nicht in Sicht.

„Wenn ökonomische Instrumente wie der europäische Emissionshandel die erhoffte Lenkungswirkung verfehlen, stehen dem Gesetzgeber andere ordnungsrechtliche Wege offen, um den Ausstieg aus der Kohleverstromung und den Ausbau von CO2-armen Stromerzeugungsoptionen zu forcieren“, sagte die Hamburger Rechtsanwältin und Autorin des Gutachtens, Dr. Roda Verheyen. Wie bei der Atomkraft geschehen, könne der Staat den Zubau neuer Kohlekraftwerke sogar verbieten. Die Politik könne auch bestimmte Effizienzkriterien bzw. CO2-Grenzwerte pro erzeugte Kilowattstunde vorgeben, erläuterte Verheyen. Angesichts neuer Flexibilitätsanforderungen, die konventionelle Kraftwerke inzwischen erfüllen müssten, um die Erzeugungslücken der fluktuierenden erneuerbaren Energien aus Sonne und Wind auszugleichen, sei es auch möglich, entsprechende Standards festzuschreiben. Schließlich könnten der Bund bzw. betroffene Länder auch den Aufschluss neuer Braunkohletagebaue verbieten, um so den Bau neuer klimaschäd licher Braunkohlekraftwerke zu verhindern.

Nachdem das Europaparlament Mitte April die von der EU-Kommission vorgeschlagene Notmaßnahme des so genannten Backloadings von CO2-Zertifikaten scheitern ließ, liegt der einst als `Königsweg für den Klimaschutz` gefeierte Handel mit Emissionszertifikaten nach Überzeugung von DUH und BUND am Boden. Der Preis für CO2-Zertifikate ist dauerhaft zu niedrig – mit verheerenden Konsequenzen für den Klimaschutz und die Energiewende. Die Kohleverstromung ist inzwischen so lukrativ wie lange nicht und trotz des Booms der erneuerbaren Energien steigt der nationale CO2-Ausstoß wieder an, weil Kohlekraftwerke ständig in Betrieb sind. Sogar neue Kohlekraftwerke werden weiterhin errichtet. Hingegen droht flexiblen Gaskraftwerken, die für die Energiewende dringend benötigt würden, das wirtschaftliche Aus.

„Es gibt keinen klimaschädlicheren Energieträger als Kohle. Mit ehrgeizigen Umweltstandards lässt sich dem Neubau von Kohlekraftwerken ein Riegel vorschieben. Und nach und nach müssen die bestehenden Anlagen ebenfalls abgeschaltet werden. Das ist der konsequente Weg für das Auslaufen der klimaschädlichen Kohleverstromung“, sagte die BUND-Klimaexpertin Tina Löffelsend. Der CO2-Zertifikatehandel werde das Kohle-Problem auf absehbare Zeit nicht lösen. „Kohlekraftwerke haben keinen Platz in einem erneuerbaren Energiesystem. Die Politik muss handeln und die rechtlichen Möglichkeiten nutzen, um die Energiewende zu einem Erfolg zu machen. Das Klima braucht Flankenschutz, Deutschland muss und kann hier vorangehen“, so Löffelsend.

Das heute vorgestellte Gutachten der Umweltverbände zeige, dass es durchaus Möglichkeiten gebe, die nationale Stromerzeugung im Sinne von Klimaschutz und Energiewende neu auszurichten, erklärte die Leiterin Klimaschutz und Energiewende der DUH, Dr. Cornelia Ziehm. „Wer jetzt weiter die Mär verbreitet, der europäische Emissionshandel lasse flankierende ordnungsrechtliche Möglichkeiten für eine CO2-ärmere Stromerzeugung nicht zu, setzt sich dem Verdacht aus, dass er die Energiewende tatsächlich gar nicht will“, so Ziehm. „Eine Selbstfesselung des Gesetzgebers gibt es nicht. Im Gegenteil eröffnet beispielsweise die so genannte Schutzverstärkungsklausel die Möglichkeit, auf nationaler Ebene „trotz“ des Emissionshandelssystems tätig zu werden. Wollte man das angesichts der andauernden Misere des Emissionshandels anders sehen, plädierte man im Ergebnis für einen Stillstand der Klimaschutzpolitik. Das wäre der Offenbarungseid der Klimaschutzpolitik in Deutschland.“

Der BUND und die DUH zeigten sich überzeugt, dass die in dem Gutachten untersuchten Möglichkeiten zur Begrenzung der Kohleverstromung in Deutschland bundes- und europarechtlich zulässig sind. Die Diskussion über zusätzliche Klimaschutzinstrumente zur Flankierung des darniederliegenden Emissionshandels müsse dringend geführt werden. Sonst bestehe die Gefahr, dass Deutschland und Europa ihre Klimaziele verfehlten und Deutschland keine Blaupause mehr für den Umbau der Energieversorgung in anderen Staaten biete. Heute neu errichtete Kohlekraftwerke, die bis über die Mitte des Jahrhunderts hinaus betrieben werden könnten, machten einen erfolgreichen Klimaschutz unmöglich.

Das BUND/DUH-Kohlegutachten und weitere Informationen finden Sie im Internet unter: http://www.bund.net/kohle-gutachten

Foto: Axel Hindemith/WP

Niedersachsen tritt Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen bei

14.05.2013  •  Autor: Extern

Die niedersächsische Landesregierung hat heute den Beitritt des Landes zum Europäischen Netzwerk gentechnikfreier Regionen beschlossen. Damit komme man dem Willen der großen Mehrheit der Bevölkerung nach, die gentechnisch veränderte Kulturpflanzen, Futtermittel und Lebensmittel ablehnen, erklärte Umweltminister Stefan Wenzel.

Stefan_presse_neu_2012Die Ziele des Netzwerks wurden bereits im Jahr 2005 in der „Charta von Florenz“ formuliert. Dazu gehören der Schutz von gentechnikfreiem Saatgut vor Verunreinigungen durch gentechnisch veränderte Organismen und der Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft vor Wettbewerbsverzerrungen. Niedersachsen verfolge dabei eine Null-Toleranz-Strategie, um die Ziele der Charta zu erreichen, sagte der Minister. Verursacher entsprechender Kontaminationen sollen zu Schadensersatzleistungen herangezogen werden. Auf landeseigenen Flächen wird der Einsatz von Gentechnik nicht zugelassen.

Kunst & Kultur

CD-Kaserne: „DISCO – Sommerspezial“ mit Achim Petry

14.05.2013  •  Autor: Extern
13. Juni 2013
18:00

Die CD-Kaserne, Lebenshilfe Celle und Lobetal haben mit D.I.S.C.O. ein Angebot für Menschen mit und ohne Behinderungen geschaffen, das sich höchster Beliebtheit erfreut. Als Highlight wird auch in diesem Juni erneut eine große Sommer-Disco gefeiert mit einem ganz besonderen Gast: Achim Petry, der als offizieller Nachfolger seines Vaters Wolfgang, dessen Hits wie „Verlieben, verloren…“ & „Das ist Wahnsinn“ sowie eigene Songs spielen wird.

AchimPetry_13.06.2013

Flyer Disco

Am 13. Juni sorgt DJ Lennart ab 18:00 Uhr für einen abwechslungsreichen Mix aus Schlagern, Charthits und Diskosongs und wie immer darf nach Herzenslust in barrierefreier Umgebung getanzt werden kann. Der Eintritt kostet 3,00€.

Konzerte: Todd Wolfe Band und Candy Kane im “Herzog Ernst”

14.05.2013  •  Autor: Extern
20. Mai 2013
20:00
21. Mai 2013
20:00

Nächste Woche finden zwei Shows im Herzog Ernst in Celle (Neue Straße 15) statt. Am Montag tritt die Todd Wolfe Band um 20 Uhr auf und am Dienstag, ebenfalls um 20 Uhr, gibt Candye Kane eines von nur vier Konzerten in Europa. Einlass ist wie gewohnt ab 18 Uhr.

Todd Wolfe BandTodd Wolfe Band
In seiner Heimat Amerika als Gitarrenwunder gefeiert, teilte der ehemalige Lead-Gitarrist und Songwriting-Partner von Sheryl Crow die Bühne unter anderem auch mit Legenden wie Eric Clapton. Doch eigentlich will Todd Wolfe etwas ganz Anderes: mit seiner eigenen Band spielen und sich so wenig wie möglich um kommerzielle Zwänge kümmern. Nur so ist es zu erklären, dass Todd Wolfe einen millionenschweren Deal mit A&M Records ausschlug und lieber seine Alben in Eigenregie aufnimmt. Sheryl Crow sagte übrigens folgendes über Todd: “Todd Wolfe ist einer der besten Gitarristen, mit denen ich je zusammen gespielt habe.

www.toddwolfe.com

Candy Kane2Candy Kane1 Candy Kane – Sister Vagabond-Tour
Die für fünf Blues-Awards nominierte amerikanische Sängerin, Bandleaderin und Komponistin Candye Kane ist ein echtes Original im neuen Blues. 1965 in einer Vorstadt von Los Angeles geboren, fällt die eigenwillige Künstlerin durch ihre Liveshows auf, die viel Humor, Burleskes sowie eine große Portion Sex und Anzüglichkeit beinhalten. Dabei setzt die Blues-Diva auch ganz bewusst ihre beachtliche Körpermasse ein. Ihre Kleidung ist farbig und schräg und sie bezeichnet sich selbstironisch als “dicke schwarze Drag Queen im Körper einer weißen Frau”.

Kane engagiert sich außerdem für junge Musikerinnen und Musiker und kämpft für die Rechte von Sexarbeiterinnen. Als Gast bringt Kane eine absolute Ausnahmekönnerin mit, die Gitarristin Laura Chavez. In Celle stellt Candye Kane ihr bei Delta Groove erschienenes 11. Album „Sister Vagabond“ vor, das sie zusammen mit Laura Chavez produziert hat.

Das sagen andere über Candye Kane:
“A true celebrity diva” – New Yorker Magazine
“A voice that is a natural wonder – like the Grand Canyon.” – The Washington Post
„Eine Blues- Diva des 20. Jahrhunderts, die eine Party aufmischen kann, ohne auf einen Joke zu verzichten.” (People Magazine)

Besetzung: Candye Kane (voc), Laura Chavez (git), Harm van Sleen(b), Olli Ontronen (dr)

Lesung: “Die Herrschaft der Orks”

23.04.2013  •  Autor: Extern
14. Mai 2013
20:00

Im Mai ist der Fantasy-Bestsellerautor Michael Peinkofer bei Decius zu Gast. Seine Bestseller um die »Orks« zählen zu den erfolgreichsten Fantasy-Romanen der letzten Jahre – nun führt er die schlagkräftigen Brüder Balbok und Rammar in ein neues Abenteuer. Zur Lesung von »Die Herrschaft der Orks« wird herzlich eingeladen. Sie beginnt am 14. Mai 2013 um 20 Uhr in der Buchhandlung Decius.

Die Ork-Brüder Balbok und Rammar sind in einem Inselreich gestrandet und geben sich dort nach Lust ihres dunklen Herzens dem Blutbier und Fressgelage hin – und der Langeweile. Doch sie ahnen nicht, dass in der Welt außerhalb der Inseln inzwischen Jahrhunderte vergangen sind. Die alten Gesetze sind außer Kraft, die Verbündeten der Orks längst tot. Ihre Heimat, die Modermark, ist zur Gnomenmark geworden und Elfen und Zwerge liegen in einem erbitterten Krieg um die Reiche von Erdwelt. Zeit für zwei Orks, für die ein klauenfester Streit ebenso erstrebenswert ist wie die Weltherrschaft …

Michael Peinkofer, Jahrgang 1969, studierte Germanistik, Geschichte und Kommunikationswissenschaften. Er arbeitete als Journalist und Übersetzer. 2004 gelang ihm mit »Die Bruderschaft der Runen« ein erster Bestseller.

Der Eintritt beträgt 7,50€, ermäßigt 5,00€ für Schüler und Studenten.

Neue Ausstellung im atelier 22

14.04.2013  •  Autor: Extern
20. April 2013 16:00 bis 26. Mai 2013 16:00

Vom 20. April bis 26. Mai zeigt das atelier 22 die Ausstellung “PuR’s lachende Collagen” – die Vernissage zur Ausstellung beginnt am 20. April um 16 Uhr in der Hattendorffstraße. Die Vereinsmitglieder Dr. Peter Lindemann und Ruth Schimmelpfeng-Schütte zeigen ihre neuesten Arbeiten.

„Als wär’s ein Stück von mir…“ – Lesung im Bomann-Museum erinnert an Carl Zuckmayer

03.04.2013  •  Autor: Extern
30. November -0001 00:00 bis 29. Mai 2038 00:00

Am Dienstag, dem 9. April präsentiert das Bomann-Museum um 19 Uhr eine Lesung zur Erinnerung an den Schriftsteller Carl Zuckmayer. Er sorgte mit seinem Erstlingsdrama „Der fröhliche Weinberg“ 1926 für einen Theaterskandal sondergleichen. Mit dem „Hauptmann von Köpenick“, dem Widerstandsdrama „Des Teufels General“ oder dem Roman „Die Fastnachtsbeichte“ ist er längst zum Klassiker der deutschen Literatur geworden. Vor wenigen Jahren wurden aus seinem Nachlass literarische Portraits veröffentlicht, die er als Emigrant in den USA von Künstlerpersönlichkeiten in Hitler-Deutschland als Dossier für den amerikanischen Geheimdienst geschrieben hat.

Sport

Tigers erhalten Lizenz für die 2. Bundesliga ProB

14.05.2013  •  Autor: Extern

Die Geschäftsführung, Spielleitung und Gutachterausschuss der 2. Basketball Bundesliga, die Junge Liga GmbH (DJL) haben den UBC Tigers Hannover die Lizenz für eine Teilnahme an der 2. Bundesliga ProB in der kommenden Saison 2013/2014 erteilt. Somit können die wirtschaftlichen, organisatorischen und sportlichen Vorbereitungen für die bevorstehende Spielzeit in die nächste Runde gehen.

UBC Tigers Logo„Wir freuen uns, dass die 2. Basketball Bundesliga uns die ProB-Lizenz ohne Auflagen erteilt hat. Nun müssen wir alle Kräfte bündeln, damit die nächste Saison wirtschaftlich, organisatorisch, aber vor allem sportlich deutlich besser werden kann als die letzte Saison“, so Geschäftsführer Markus Goch. Derzeit befindet man sich mit allen bestehenden Sponsoren und Partnern in Verhandlungen für die kommende Saison.

Für die Neubesetzung des Trainer-Postens liegen der sportlichen Leitung bereits seit Mitte der vergangenen Woche etliche Bewerbungen vor, die derzeit gesichtet werden.

Über den UBC-Hannover e.V.:

Der UBC Hannover e.V. (United Basketball Club) wurde im Jahr 2002 als eigenständiger Basketballverein gegründet. Unter Leitung der beiden Vorstandsvorsitzenden Michael und Markus Goch haben die ersten Herren, die UBC Tigers, in der Saison 2008/2009 Deutsche Basketball-Geschichte geschrieben: Sie sind seit Gründung sieben Mal in Folge aufgestiegen und spielen aktuell in der 2. Bundesliga ProB. Neben den UBC Tigers spielen in der Saison 2012/2013 eine Herren-Mannschaft für den UBC Hannover e.V. Mit dem TK Hannover unterhält der UBC Hannover e.V. eine Kooperation im Jugendbereich. Seit 2011 gibt’s mit den UBC Tigers Cheerleadern auch eine eigenständige Cheerleading-Abteilung beim UBC. Mit dem Projekt „Easy Balling – We got Game“, veranstaltet der UBC Hannover an über 15 allgemeinbildenden Schulen ein Sozialprojekt für die siebte bis zehnte Klassenstufe. Die Spieler der UBC Tigers führen dort zweistündige Unterrichtseinheiten durch und behandeln dabei jugendrelevante Themen wie Gewalt, Sucht und Drogen. Weitere Infos unter www.ubctigers.de

Tennis-Jugendregionsmeisterschaften finden am Pfingstwochenende statt

14.05.2013  •  Autor: Extern
18. Mai 2013 10:00 bis 21. Mai 2013 16:00

Am Pfingstwochenende vom 18.-21.5.2013 findet die 3. Regionsmeisterschaft der ehemaligen Tenniskreise Celle und Soltau-Fallingbostel im Regionsbereich Celle statt. Gastgeber der diesjährigen Tennis-Jugendregionsmeisterschaften ist der TC Rot-Weiß Celle. Auf der Platzanlage am Krähenbergweg 71-73, 29229 Celle werden viele spannende Spiele zu sehen sein.

TennisballTurnierleitung: Nicole Abend, Holger Brandes und Udo Symansky.

In insgesamt 14 Konkurrenzen werden über 100 Tennisjuniorinnen und –junioren aus den Tennisvereinen bzw. –sparten der Tennisregion im Einsatz sein. Zuschauer sind als Gäste herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Text: Torsten Schoeps

Skate by night-Serie wiederbelebt

10.05.2013  •  Autor: Extern
14. Mai 2013
19:30

Nun ist es Zeit, die über den Winter verstauten Inliner wieder fahrtüchtig zu machen. Wo ist der Helm? Wie bremse ich? Schaffe ich eine längere Strecke? Mit passendem Material bietet sich nächsten Dienstag die erste Gelegenheit für eine Probefahrt durchs schöne Celle.

skatebynightHier der Flyer: Flyer_skatebynight

Da der Veranstalter der skate by night in Celle die Veranstaltungen für Freizeitskater in diesem Jahr nicht mehr fortführen wollte, hat sich das Skate-Team Celle e.V. entschlossen die Durchführung des Events in die Hand zu nehmen. Die Möglichkeit, ohne Autoverkehr durch die Residenzstadt zu skaten, wollten die Celler Skater nicht untergehen lassen. Nun sind mit Unterstützung der Firma Ecoroll fünf Termine festgesetzt, bereits nächsten Dienstag, 14.05.13, ist die Auftaktveranstaltung mit Startpunkt Stechbahn. Ab 19:30 Uhr sammeln sich Teilnehmer, Veranstalter und Ordner, um dann um 20 Uhr loszuskaten.

Der erste Termin umfasst zwei Runden, eine kleinere zum Eingewöhnen über drei Kilometer, die anschließende Runde über Groß Hehlen über 14 Kilometer. Wie immer gibt es auf der längeren Strecke eine Trinkpause und eine Kinderaktion. Als Teilnahmebeitrag werden zwei Euro erhoben, um die organisatorischen Kosten zu decken. Die Polizei und Deutsches Rotes Kreuz unterstützen die Veranstaltung.

Das Skate-Team Celle wünscht sich viele Teilnehmer, die zur eigenen Sicherheit einen Helm tragen. Weitere Termine, Routenpläne und Informationen sind im Internet unter http://celle.skatebynight.de zu finden.

Text: Martina Smutek

TC Winsen: Kostenloses Schnuppertraining 2013

21.04.2013  •  Autor: Extern
29. April 2013 14:00 bis 26. August 2013 19:00

Tennis beinhaltet Sport, Spiel, Freude und Geselligkeit. Aus diesem Grund möchte der TC Winsen diese attraktive Sportart interessierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen näher bringen und bietet in diesem Sommer ein kostenloses Schnuppertraining an.

Schnuppertennis_PlakatA4 Schnuppertraining_Kinder

Im Aktionszeitraum vom 29.04.2013 bis zum 26.08.2013 ist jeden Montag der Trainingstag. Für Kinder und Jugendliche findet das Schnuppertraining von 14 – 17 Uhr und für Erwachsene von 17 – 19 Uhr statt. Martin Scholtz und Pawel Liniewski von der STOP and LOB Tennisschule sind vom deutschen Tennisbund anerkannte hauptberufliche und lizensierte Trainer und für die Durchführung zuständig. Tennisschläger können leihweise zur Verfügung gestellt werden. Der TC Winsen freut sich über jeden Interessierten.

Anmeldungen können entweder beim Sportwart des TC Winsen, Friedel Büker – Telefon: 05143-91 24 25, f.bueker@tennisclub-winsen.de oder direkt bei der STOP and LOB Tennisschule, Telefon: 05084 – 1800, info@stopandlob.devorgenommen werden. Spontanes Vorbeischauen ist ebenfalls möglich.

Mit seiner über 60-jährigen Geschichte zählt der Tennisclub Winsen/Aller zu den Traditionsvereinen der Südheide, seine engagierten Mitglieder sorgen für ein aktives Clubleben. Die Clubanlage ist ruhig und attraktiv im Gildesweg in Winsen (Aller) gelegen.

Text/Fotos: Andrea Lyß

Nächste Termine


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