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CelleHeute - schneller informiert

Vor Ort

„The Keltics“ beim Lobetaler Jahresfest

13.06.2013  •  Autor: Extern
21. Juni 2013
19:30

Vom 21. bis 23. Juni feiert die Lobetalarbeit ihr traditionelles Jahresfest. Das Fest beginnt am Freitag, 21. Juni, um 19.30 Uhr mit einem Konzert in der Lobetaler Kirche „Zum Guten Hirten“ an der Fuhrberger Straße. Das Ensemble „faux pas“ und weitere musikalische Gäste interpretieren eine „Tango-Messe“ des Argentiniers Martín Palmeri. Daneben sind traditionelle Tangos und Werke des „Tango Nuevo“ von Komponisten wie Astor Piazzolla, Richard Galliano und Graham Lynch zu hören.

Lobetal logoDer darauf folgende Samstag beginnt mit einem Festgottesdienst um 10.00 Uhr. Die Predigt hält Landessuperintendent Dieter Rathing. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Jungen Chor Celle und dem Kreisposaunenchor. Das Nachmittagsprogramm mit Musik, Spiel, leckerem Essen und kreativem Handwerk eröffnet das Blasorchester Salinia gegen 11.45 Uhr mit einem Festumzug. Danach geht es weiter mit der Lobetaler Band Sputnix und ab 14.00 Uhr haben „The Keltics“ ihren großen Auftritt. Die Abschlussandacht um 16.30 Uhr hält der Celler Superintendent Dr. Hans-Georg Sundermann.

Mit einem Festgottesdienst am Sonntag, 23. Juni, um 10.00 Uhr schließt das diesjährige Lobetaler Jahresfest. Den Gottesdienst gestalten die Celler Bläsergruppe sowie ein Chor und ein Vokalkreis aus Lobetal. Die Predigt hält der Leiter der Lobetalarbeit, Pastor Carsten Bräumer.

Text: Markus Weyel

Rathaus & Politik

Von der Oberschule zur Ohlhorststraße: OB Mende besucht Westercelle

13.06.2013  •  Autor: Extern
19. Juni 2013
16:30

Oberbürgermeister Dirk-Ulrich Mende setzt seine Begehungen der Ortsteile fort. Als nächstes wird er am Mittwoch, 19. Juni, in Westercelle gemeinsam mit Vertretern der Ortsräte und vor allem den in den Ortsteilen lebenden Menschen die aus ihrer Sicht wichtigen Anlauf- und Brennpunkte in Augenschein nehmen. Auch diesmal ist eine Tour per Fahrrad geplant.

MendeTreffpunkt ist um 16.30 Uhr an der Oberschule III (Westercelle) in der Schulstraße. Dort befindet sich auch gleich die erste Station: die Parksituation vor der Schulhofeinfahrt. Weiter geht es dann zum Radweg in der Lindenallee und von dort zum Spielplatz in der Straße Am Spielplatz. Weitere Ziele: die Fußgängerquerung Wilhelm-Hasselmann-Straße/Zur Bünte/Eichkamp, die Unterführung der B3neu, die Brücke über die B3neu, die Reitanlage VRG Westercelle, Am Fuhsekanal, In den Hörsten, Autohaus Thomas an der B3 sowie die Hannoversche Heerstraße/Einmündung Ohlhorststraße.

Im Anschluss nimmt der OB an der Sitzung des Ortsrates teil. Diese beginnt um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Alten Rathauses in Westercelle.

Weil schlägt Bund-Länder-Konzept für Hochwasser- und Küstenschutz vor

13.06.2013  •  Autor: Extern

Anlässlich der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz hat der niedersächsische Regierungschef Stephan Weil den Vorschlag gemacht, die zukünftig notwendigen Maßnahmen des Hochwasserschutzes im Binnenland finanziell mit einem neuen Sonderrahmenplan des Bundes und der Länder abzusichern. Für den Küstenschutz habe sich dieses Instrument bereits bewährt, sagte Weil in Berlin.

Weil-StephanNach einer gemeinsamen Initiative der Küstenländer hatte der Bund seit 2009 die Gemeinschaftsaufgaben um einen Sonderrahmenplan „Maßnahmen des Küstenschutzes infolge des Klimawandels“ erweitert. Über den Sonderrahmenplan stellt der Bund den Küstenländern befristet bis 2025 zusätzliche Mittel für den Schutz der Küsten zur Verfügung, sofern die Länder für denselben Zweck einen jährlichen Mindestbetrag aus dem ihnen zustehenden Anteil an der Gemeinschaftsaufgabe vorsehen.

Weil sagte, Bund und Länder trügen gemeinsam die Verantwortung, nicht nur für die Beseitigung von Schäden durch Hochwasser aufzukommen, sondern auch nachhaltige Vorsorge vor Hochwasserereignissen und klimafolgenbedingten Wetterlagen zu treffen. Mit den derzeit zur Verfügung stehenden Mitteln ließe sich das nicht verwirklichen.

Vor dem Hintergrund des aktuellen Hochwassers mit noch nie dagewesenen Wasserabflüssen hält Niedersachsen außerdem eine Überprüfung der bisherigen Bemessungsansätze und eine Analyse der Probleme bei der Hochwasservorhersage für erforderlich. Auch müsse über die Schaffung zusätzlicher Retentionsräume – also Auffangräume für große Wassermengen – beispielsweise durch die Rückverlagerung einzelner Deichlinien nachgedacht werden, um dem Hochwasser in Zukunft mehr Raum zu geben.

Deutschland brauche endlich ein wissenschaftlich abgesichertes Hochwasserschutzkonzept für das Binnenland und die Küsten, das auch mögliche Ereignisse aufgrund des Klimawandels einbeziehe und zwischen Bund und Ländern abgestimmt sei, erklärte der niedersächsische Ministerpräsident abschließend.

“Bürger der Städte und Gemeinden sollen künftig gleich viel wert sein”

13.06.2013  •  Autor: Extern

“Die neue Landesregierung muss sich verstärkt um die Anliegen der Städte und Gemeinden und der dort lebenden Bürgerinnen und Bürger kümmern. Dies bedeutet eine verlässliche Finanzausstattung, damit wir unter anderem Kindergartenplätze, Schulen, Sportanlagen und Straßen in guter Qualität vor Ort vorhalten können. Dabei darf sich das Land nicht nur auf die Großstädte konzentrieren. Gerade die kleinen und mittleren Städte und Gemeinden bieten eine hohe Lebensqualität für Familien und entlasten die Großstädte von Ihren Problemen wie Wohnungsnot, Kindergartenplatzmangel, Enge, Lärm und Kriminalität. Daher müssen wir die Gelder, die wir noch haben, gleichermaßen zwischen den kleinen und mittleren Städten und Gemeinden und den Großstädten aufteilen. Künftig darf es auch nicht mehr vorkommen, dass Großstädte für ihre Bürger mehr Geld bekommen als kleine und mittlere Städte und Gemeinden. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte uns gleichermaßen willkommen und gleich viel wert sein”, erklärte heute der Präsident des Niedersächsischen Städte- und Gemeindebundes (NSGB), Dr. Marco Trips, bei der Mitgliederversammlung des Spitzenverbandes der kleinen und mittleren Städte und Gemeinden in Bad Fallingbostel.

dr marco tripsTrips weiter: “Dies muss sich auch bei der Schaffung von Arbeitsplätzen im Ländlichen Raum zeigen. Wenn dort Arbeitsplätze geschaffen werden, um zum Beispiel auch Folgen beim Abzug von deutschen oder britischen Streitkräften zu mildern, entlasten wir die Großstädte und fördern zugleich einheitlich gute Lebensverhältnisse. Gleiches gilt für die Ärzteversorgung auf dem Land. Wir brauchen Ärzte gleichermaßen in den Großstädten und auf dem Land”

Neben Trips und NSGB-Vizepräsident Uwe-Peter Lestin sprachen auch Landtagspräsident Bernd Busemann, Innenminister Boris Pistorius, Klimaforscher Mojib Latif und Bad Fallingbostels Bürgermeister Rainer Schmuck vor den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern und vielen Ratsmitgliedern aus über 400 Städten, Gemeinden und Samtgemeinden, die dem NSGB angehören. Daneben waren zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft zu der größten niedersächsischen Kommunaltagung gekommen, um sich über die aktuellen Probleme der Städte und Gemeinden zu informieren.

In seiner Rede forderte Trips das Land auf, den Kommunen 100 Millionen Euro über den Finanzausgleich zurückzugeben, damit die Kommunen die stark zurückgehenden Fördermittel aus Europa kompensieren und ihre Infrastruktur vor Ort erhalten können. Ebenso warnte Trips das Land davor, neue Bürokratien zu erschaffen. “Sowohl bei der Verwaltung des Betreuungsgeldes und der Einführung der Inklusion als auch beim neuen Landesvergabegesetz rechnen wir mit Mehrkosten in Millionenhöhe, die das Land verursacht und auch tragen muss. Hier erwarten wir detaillierte Berechnungen und konkrete Aussagen des Landes, wie die entstehenden Mehrkosten ausgeglichen werden sollen”, so Trips. “Außerdem fordern wir eine vollständige Weiterleitung der Mittel für die Übernahme der Grundsicherung. Die eindeutige Absicht des Bundes war, die Kommunen zu entlasten. Doch bei den Gemeinden, Städten und Samtgemeinden kommt nichts an. Einen Teil behält das Land, der andere Teil verschwindet in den Kreishaushalten. Auch hier ein Wort an die Landkreise: Wir erwarten eine deutlichere Beteiligung an diesen Mitteln” forderte Trips.

Wenig überzeugen kann den NSGB auch die geplante Verkürzung der Amtszeiten der Bürgermeisterinnen und Bürgermeister auf 5 Jahre. “Gerade gewählt, muss die neue Bürgermeisterin/der Bürgermeister schon darüber nachdenken, wie sie/er in den nächsten Wahlkampf geht. Dabei bleibt langfristige und nachhaltige Politik auf der Strecke. Dies ist nicht im Sinne der Bürgerinnen und Bürger unseres Landes. Zudem finden wir immer weniger Kandidaten, die diesen sehr verantwortungsvollen Posten im Rathaus übernehmen wollen. Wir hoffen daher auf die Einsicht aller im Landtag vertretenen Parteien und auf den Erhalt der 8-jährigen Amtszeit für die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister“.

Foto: NSGB

Nächste Sitzung des Ortsrates Bergen

10.06.2013  •  Autor: Extern
13. Juni 2013
19:00

Die nächste Sitzung des Rates der Stadt Bergen findet am Donnerstag, dem 13.06.2013, statt. Sie beginnt um 19:00 Uhr im Ratssaal des Stadthauses (Lange Straße 1, 29303 Bergen).

Tagesordnung:
Öffentlicher Teil

1 Eröffnung der Sitzung, Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung, der Beschlussfähigkeit und der Tagesordnung
2 Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung am 02.05.2013
3 Amtliche Bekanntmachungen
4 Bericht des Bürgermeisters über die Sitzungen des Verwaltungsausschusses
5 Bericht des Bürgermeisters über die Sitzungen der Ortsräte
6 Berichte aus den Ausschüssen
7 Entscheidung über Zuwendungen und Spenden
8 Ernennung von zwei Stellvertretenden Ortsbrandmeistern für die Ortsfeuerwehr Bergen
9 Anfragen und Anregungen der Ratsmitglieder
10 Einwohnerfragestunde

Bildung & Gesellschaft

“Run for Life” am Gymnasium Ernestinum – Foto-Rückblick

13.06.2013  •  Autor: Extern
20. Juni 2013
08:00 bis 14:00

Unter dem Motto “Wir rennen – Sie spenden” findet am Donnerstag, dem 20. Juni 2013, zum achten Mal ein “Run for Life” am Gymnasium Ernestinum statt. Alle 20 Klassen der Schule, die Oberstufenkurse, Abiturienten-, Eltern-, Lehrer- und verschiedene Gäste-Teams werden auf unterschiedlich langen Laufstrecken für gemeinnützige Projekte laufen. Erwartet werden insgesamt rund 900 Teilnehmer, unter anderem Oberbürgermeister Mende, der auch für den guten Zweck mitlaufen wird. Unser Fotograf Peter Müller schaut in der Galerie zurück auf “10 Jahre Run for Life”.


[Zeige als Diashow]


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Mit den Spenden der Sponsoren werden in diesem Jahr zwei regionale Projekte aus dem Celler Raum und ein Entwicklungshilfeprojekt in Afrika unterstützt. Dabei ist zum wiederholten Mal das Onkologische Forum Celle e.V., das sich um die Betreuung von Kindern und Jugendlichen krebskranker Angehöriger kümmert. Daneben wird ein neues Projekt des MTV-Eintracht Celle gefördert, das sich der sportlichen Förderung von Kindern mit Handicap widmet. Außerdem überzeugte das Tansania-Projekt der evangelische Kirchengemeinde Blankenese den Schülerrat, was sicherlich auch daran lag, dass ein Schüler als ehemaliger Konfirmand dieser Gemeinde noch heute in diesem Projekt aktiv ist.
Kooperationspartner des Spendenlaufs sind auch bei diesem Run for Life wieder die Sparkasse Celle und das Café Müller. Daneben gab es eine breite Spendenbereitschaft im Familien- und Freundeskreis der Schülerinnen und Schüler, aber auch bei Celler Geschäftsleuten, die sich als Sponsoren betätigten.

Mit großer Spannung wird in diesem Jahr auch das Rahmenprogramm erwartet, denn nach den Läufen werden die „Ernes Gladiators“ ihren Auftritt haben. Das von den Schüler selbst gegründete Footballteam hat bereits erste Spielerfahrung sammeln können und freut sich auf den Auftritt vor großer Kulisse. Erstmalig wird es in diesem Jahr auch ein kulinarisches Beiprogramm durch den neuen Caterer der Schulmensa geben. Für alle Teilnehmer und Gäste wird es ein großes Grill- und Barbecue-Angebot geben.

„Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen“, so Margot Gall-Beermann, Mitglied des Organisationsteams, „dann wird der Tag ein schöner Abschluss für das Schuljahr.“

Fotos: Peter Müller/Margot Gall-Beermann

rfl 2009 start

Open-Air-Lesung zu “Flucht und Migration in der Literatur”

13.06.2013  •  Autor: Extern
20. Juni 2013
15:00

Zum “Welttag der Flüchtlinge”, am kommenden Donnerstag, den 20. Juni, veranstaltet das Diakonische Werk Celle in Kooperation mit dem AK Ausländer eine Open-Air-Lesung im Ostteil der Triftanlagen. Zwischen 15 und 16 Uhr werden Hubert Brieden und Mechthild Dortmund Texte zum Thema “Flucht und Migration in der Literatur” lesen. Mit dem Leben von Flüchtlingen und Migranten haben sich SchriftstellerInnen unterschiedlicher Zeiten auseinandergesetzt: mit der Situation im fremden Land, den bürokratischen Schikanen den Schwierigkeiten des tagtäglichen Überlebens, den Übergriffen der Polizei und dem überall spürbaren Rassismus. Das Motto gibt ein Zitat von John Steinbeck: “Sie hassen euch, weil sie Angst haben.” Neben Steinbeck kommen in der Collage zu Wort Traven, Brecht, Seghers, Galeano, Mejides, Rodriguez und Boyle.

Lesung FluchtDen Welttag der Flüchtlinge (World Refugee Day) hatte die 55. UNO-Vollversammlung im Jahr 2001 in einer Sonderresolution ausgerufen. Er will auf die Situation und die Not von Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Die UNO versteht unter dem Terminus “Flüchtling” eine Person, die “…aus begründeter Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt, und den Schutz dieses Landes nicht in Anspruch nehmen kann…” (Genfer Flüchtlingskonvention von 1951). Nach Angaben des UNHCR sind im Jahr 2012 weltweit rund 43 Millionen Zwangsaussiedler registriert worden. 26 Millionen von ihnen wurden zum Umzug innerhalb ihres Landes genötigt. Gegenwärtig gibt es weltweit 15 bis 16 Millionen Flüchtlinge und eine knappe Million Zufluchtsuchende.

Dass die Situation von Flüchtlingen auch in Deutschland von vielen Restriktionen begleitet sind, wird aktuell in der Diskussion um das “Gutscheinsystem” deutlich. Während die allermeisten Landkreise und Städte in Niedersachsen die Leistungserteilung an Flüchtlinge mittlerweile von den diskriminierenden Auszahlungen in Gutscheinen auf Bargeldzahlungen umgestellt haben, ist dieses Thema im Landkreis Celle noch Gegenstand von kontroversen Diskussionen (CelleHeute berichtete mehrfach). Das Diakonische Werk und der AK Ausländer wollen mit dieser Veranstaltung auch hier vor Ort einen Prozess der Veränderung anregen. Denn auch in der Flüchtlingsfrage hat für sie Artikel 1 des Grundgesetzes Vorrang, wonach die Würde des Menschen unantastbar ist.

Die Lesung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Gegen Rassismus und Diskriminierung – Für couragiertes Handeln” statt und wird durch das Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KÖMPETENZ STÄRKEN“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Abnahme der Jugendflamme Stufe 1

13.06.2013  •  Autor: Extern

Ein beherrschendes Thema der vergangenen Woche ist der Feuerwehreinsatz an der Elbe. Über 100 Einsatzkräfte befinden sich aus der Stadt Celle im Einsatz um Sandsäcke zu füllen und Deiche zu sichern. Dies alles wäre ohne die vielen Ehrenamtlichen nicht möglich. Die wichtigste „Nachwuchsschmiede“ für die Feuerwehr sind die Jungendfeuerwehren. Die bieten neben feuerwehrtechnischer Arbeit viel Spiel und Spaß sowie soziales Engagement.

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Vor Kurzem trafen sich zehn Mitglieder der Stadtjugendfeuerwehr Celle im Gerätehaus Hauptwache im Herzog-Ernst-Ring. Ziel der Mädchen und Jungen war das Bestehen ihrer ersten Prüfung bei der Feuerwehr und die Verleihung der Jugendflamme Stufe I.

Die Jugendflamme ist eine Auszeichnung der Deutschen Jugendfeuerwehr die zeigen soll, dass der Träger den Anforderungen der Jugendfeuerwehr gewachsen ist. Die Jugendflamme gibt es in drei Stufen für verschiedene Altersklassen. Die Jugendflamme der Stufe 1 können Jugendliche ab 10 Jahren erhalten.

Bei der Abnahme mussten die jungen Feuerwehrleute ihr Wissen rund um die feuerwehrtechnische Ausbildung unter Beweis stellen. So galt es anhand eines praktischen Beispiels die Zusammensetzung des Notrufs wiederzugeben. Weiter mussten die Mädchen und Jungen drei Knoten und Stiche anfertigen sowie drei feuerwehrtechnische Aufgaben ausführen. Hierbei mussten die Mädchen und Jungen ein Hydrantenschild erklären, einen Schlauch ausrollen und an einem Verteilter verschiedene Schläuche und Sonderrohre anschließen.

Am Ende des Abnahme konnte Stadtjugendfeuerwehrwart Sven Garbode allen Teilnehmern zur bestandenen Jugendflamme der Stufe 1 beglückwünschen und Ihnen die begehrte Auszeichnung überreichen.

Text/Fotos: Florian Persuhn

Ausstellung: Fremde-Heimat-Niedersachsen

03.05.2013  •  Autor: Extern
10. Mai 2013
16:00
11. Mai 2013 09:00 bis 2. August 2013 09:00

Als Folge des Zweiten Weltkrieges verloren rund 13 Millionen Deutsche durch Flucht und Vertreibung ihre Heimat in Ostdeutschland und Südosteuropa und wurden ins Vier-Zonen-Deutschland zwangsumgesiedelt – eine bis dahin in ihrer Größenordnung einmalige Bevölkerungsverschiebung. Zu den Gebieten in Niedersachsen, in die ein überdurchschnittlich hoher Anteil dieser Flüchtlinge und Vertriebenen kam, gehörten die Stadt und der Landkreis Celle.

Flyer

Anlässlich der 60. Wiederkehr der Übernahme der Patenschaft für die Heimatvertriebenen aus Stadt und Kreis Marienwerder und des Heimatkreistreffens 2013 wurden Teile der 1999 vom Kreisarchiv Celle konzipierten Ausstellung ausgewählt, die den Blick auf die Flüchtlinge und Vertriebenen aus Westpreußen richten.

Veranstalter: Stadt Celle – Stadtarchiv
Eröffnung: Freitag 10.5.2013 | 16.00 Uhr im Marienwerder Zimmer, Ross’sche Villa, Magnusstrasse 2
Fremde – Heimat – Niedersachsen 11.5.–2.8.2013
Westpreussische Flüchtlinge in Stadt und Landkreis Celle

Wirtschaft & Technik

Edeka und Marktkauf: Beschäftigte streiken für Gehalt und Zuschläge

13.06.2013  •  Autor: Extern

Mit den heutigen Arbeitsniederlegungen in Edeka- und Marktkauf-Märkten beginnt auch in Niedersachsen die heiße Phase der diesjährigen Tarifauseinandersetzung. Gestreikt wird im Marktkauf Belm, im Marktkauf Osnabrück, im E-Center Osnabrück, im E-Center Melle und in weiteren Edeka-Betrieben im Großraum Hannover. „Nachdem die Arbeitgeber am 7. Juni in der letzten Verhandlungsrunde erneut kein Angebot für die Erhöhung der Löhne und Gehälter vorgelegt haben, sind die Verkäufer und Kassiererinnen zum Arbeitskampf bereit. Die Empörung ist groß. Die Kassen der Händler klingeln und die Beschäftigten sollen leer ausgehen. Das werden wir verhindern“, sagte ver.di-Verhandlungsführer Heiner Schilling.

Die Gewerkschaft ver.di fordert eine Gehalts-Erhöhung um einen Euro pro Stunde, die Ausbildungsvergütungen sollen um 90 Euro steigen. Außerdem will ver.di im niedersächsischen Handel endlich einen Mindestlohn von 8,50 Euro durchsetzen.

„Die Arbeitgeber wollen gleichzeitig die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten dramatisch verschlechtern“, empörte sich Schilling. So fordere die Arbeitgeberseite die Streichung der Spät- und Nachtzuschläge für die Warenverräumung und für Auffülltätigkeiten. „Tausenden Beschäftigten droht durch diese Forderung eine deutliche Einkommensverschlechterung. Diese Tarifauseinandersetzung wird an Härte leider noch zunehmen“, ahnt der ver.di-Verhandlungsführer. „Nicht vom Tisch sind die im Raum stehenden Forderungen der Händler, Kassiererinnen schlechter als bisher zu bezahlen und eine neue Leichtlohngruppe einzuführen“, sagt Schilling. „Die Streiks werden deshalb in den nächsten Tagen fortgesetzt.“

Umwelt & Gesundheit

Sommer-Wildniscamp für Kinder in Meißendorf

13.06.2013  •  Autor: Extern
1. Juli 2013 09:00 bis 6. Juli 2013 16:00

Für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren, die Spaß am Draußen sein haben, findet vom 1. – 6. Juli 2013 ein Sommer-Wildniscamp im NABU Gut Sunder statt.

IMG_2282Neben Feuer machen, werden die Kinder Gegenstände aus Holz durch Glutbrennen und Schnitzen herstellen. Auch werden Rituale der Naturvölker kennengelernt. Weiter schärfen die Teilnehmer ihre Wahrnehmung, schleichen, tarnen sich und gehen auf nächtliche Mission. Sie begegnen Pflanzen und mit etwas Glück auch Tieren. Sie bauen Schutzhütten und orientieren sich mit Karte und Kompass im Wald. Die Übernachtung ist in der Strohscheune im Naturerlebniszentrum NABU Gut Sunder in Meißendorf. Taschenlampe bitte mitbringen.

Leitung: Wildnispädagogin Marion Werthmann. Beginn ist Montag (01.07.) um 9 Uhr, Abschluss am Samstag (06.07.) um 16 Uhr, Betreuung ist bis 19 Uhr möglich. Anmeldung ist erforderlich. Preise und Infos unter info@nabu-gutsunder.de.

Foto: NABU

Gefährliche Abfallentsorgung auf Grünstreifen am Kampweg in Bergen

13.06.2013  •  Autor: Extern

Die Stadt Bergen wird am kommenden Wochenende den Grünstreifen entlang des Kampwegs von sämtlichem Unrat befreien. Das Ordnungsamt wurde auf die Situation von besorgten Bürgern aufmerksam gemacht. „In letzter Zeit wurden dort nicht nur Grünabfall, sondern auch sonstige Gartenabfälle, Baustoffe und leider auch Lebensmittel entsorgt“, sagt Frank Heins, Leiter des Ordnungsamtes. „Gerade dort abgelegte Lebensmittel fördern Gesundheitsgefahren, zum Beispiel durch das Anlocken von Schädlingen oder für Haustiere, die die Abfälle fressen“, weist Heins auf die Gefahren der unerlaubten Abfallentsorgung hin.

Gruenstreifen KampwegNeben der Müllentsorgung durch die Stadt Bergen werden als zusätzliche Maßnahme Hinweisschilder aufgestellt, die Müllablagerungen verbieten. Der Bereich wird künftig intensiv kontrolliert werden. Hinweise auf Verursacher widerrechtlicher Ablagerungen nimmt die Stadt Bergen entsprechend entgegen.

Erfolgreiche Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut bei Bienen in Niedersachsen

13.06.2013  •  Autor: Extern

Die Amerikanische Faulbrut (AFB) ist eine hochansteckende Bienenseuche, die zum Totalverlust von Bienenvölkern bei Imkern führen kann. In Niedersachsen würden flächenhafte Ausbrüche dank des Monitorings des LAVES-Instituts für Bienenkunde in Celle und der nachhaltigen Sanierung von infizierten Bienenvölkern der Vergangenheit angehören. „Damit hat die Amerikanische Faulbrut für die Imker in Niedersachsen ihren Schrecken verloren“, sagt Werner von der Ohe, Leiter des Celler Instituts. Weiter heißt es in einer Pressemitteilung ungekürzt und unkommentiert:

“Die erfolgreiche Bekämpfung der Amerikanischen Faulbrut beruht auf drei Säulen: 1. der Frühdiagnose über den Sporennachweis in Futterproben, 2. dem Bienenzuchtberatungsdienst des LAVES und 3. der Sanierung der Bienenvölker im Falle von AFB anstelle der Abtötung.

Die Frühdiagnose ermöglicht es, den Erreger bereits kurz nach der Infektion und vor Ausbruch der Krankheit zu entdecken. Ein wesentliches Element der Frühdiagnose ist das AFB-Monitoring, bei dem seit 2004 eine jährliche, systematische Untersuchung von ca. 10 % der Imkereien in Niedersachsen durchgeführt wird. Das Monitoring ist ein wesentlicher Beitrag, um einen AFB-Ausbruch zu verhindern, da hiermit die Verbreitung des Faulbruterregers erfasst wird und frühzeitig in das Infektionsgeschehen eingegriffen werden kann. In den Jahren 1999 bis 2003 wiesen über 25 % aller untersuchten Futterproben den Faulbruterreger auf. 2012 waren nur noch knapp 8 % der 4412 Proben (inkl. Sperrgebietsproben) positiv.

Der Krankheitserreger lässt sich allerdings nicht völlig verbannen. Vereinzelt kommt es auch in Niedersachsen zu Krankheitsausbrüchen. Gleichwohl sind heutzutage die Seuchenherde meistens klein und begrenzt auf wenige Bienenvölker bzw. Imkereien. Im Falle eines Ausbruchs leisten die Imkerfachberater des Bieneninstituts Beratung über notwendige Sanierungsmaßnahmen. Ziel der Sanierung ist die Rettung der befallenen Bienenvölker und die schnellstmögliche Aufhebung der Sperrgebiete.

Bei der Amerikanischen Faulbrut handelt es sich um eine bakterielle Infektionskrankheit, die ausschließlich die Brut der betroffenen Bienenvölker befällt. Die erwachsenen Bienen können nicht angesteckt werden, sind aber an der Sporenverbreitung beteiligt. Reservoir für die Krankheitserreger sind vernachlässigte Bienenstände ebenso wie Bienenvölker, in denen die Krankheit über längere Zeit nicht erkannt wurde, sowie Importhonig. Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich, der Honig kann ohne jede Einschränkung auch weiterhin verzehrt werden.

Die Faulbrut gibt es vermutlich schon so lange wie es Honigbienen gibt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Erkrankung, die auch als „bösartige Faulbrut“ bezeichnet wurde, erstmalig durch den amerikanischen Wissenschaftler G. F. White beschrieben und trägt seither den Namen „Amerikanische Faulbrut“.”

Weitere Informationen zum AFB-Monitoring im Jahresbericht 2012 des LAVES-Instituts für Bienenkunde: http://www.laves.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=20139&article_id=73963&_psmand=23.

Informationen zur Amerikanischen Faulbrut unter http://www.tierseucheninfo.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=7705&article_id=21657&_psmand=24

Kunst & Kultur

CD-Kaserne: „DISCO – Sommerspezial“ mit Achim Petry

14.05.2013  •  Autor: Extern
13. Juni 2013
18:00

Die CD-Kaserne, Lebenshilfe Celle und Lobetal haben mit D.I.S.C.O. ein Angebot für Menschen mit und ohne Behinderungen geschaffen, das sich höchster Beliebtheit erfreut. Als Highlight wird auch in diesem Juni erneut eine große Sommer-Disco gefeiert mit einem ganz besonderen Gast: Achim Petry, der als offizieller Nachfolger seines Vaters Wolfgang, dessen Hits wie „Verlieben, verloren…“ & „Das ist Wahnsinn“ sowie eigene Songs spielen wird.

AchimPetry_13.06.2013

Flyer Disco

Am 13. Juni sorgt DJ Lennart ab 18:00 Uhr für einen abwechslungsreichen Mix aus Schlagern, Charthits und Diskosongs und wie immer darf nach Herzenslust in barrierefreier Umgebung getanzt werden kann. Der Eintritt kostet 3,00€.

„Als wär’s ein Stück von mir…“ – Lesung im Bomann-Museum erinnert an Carl Zuckmayer

03.04.2013  •  Autor: Extern
30. November -0001 00:00 bis 29. Mai 2038 00:00

Am Dienstag, dem 9. April präsentiert das Bomann-Museum um 19 Uhr eine Lesung zur Erinnerung an den Schriftsteller Carl Zuckmayer. Er sorgte mit seinem Erstlingsdrama „Der fröhliche Weinberg“ 1926 für einen Theaterskandal sondergleichen. Mit dem „Hauptmann von Köpenick“, dem Widerstandsdrama „Des Teufels General“ oder dem Roman „Die Fastnachtsbeichte“ ist er längst zum Klassiker der deutschen Literatur geworden. Vor wenigen Jahren wurden aus seinem Nachlass literarische Portraits veröffentlicht, die er als Emigrant in den USA von Künstlerpersönlichkeiten in Hitler-Deutschland als Dossier für den amerikanischen Geheimdienst geschrieben hat.

Gott und die Welt

Hermannsburger Missionsfest 2013

13.06.2013  •  Autor: Extern
22. Juni 2013 09:30 bis 23. Juni 2013 13:00

„Weil Du uns (er)trägst – wie tolerant bist du?“ Unter diesem Titel lädt das Ev.-luth. Missionswerk in Niedersachsen (ELM) zu seinem diesjährigen Missionsfest am 22. Juni in den Park der Fachhochschule für Interkulturelle Theologie (FiT) ein. Nach einem Begrüßungskaffee um 9:30 Uhr steht das Fest ab 10:00 Uhr unter dem Thema „Toleranz“ – das das ELM in diesem Jahr zum Schwerpunkt seiner Arbeit gewählt hat. Darüber nachzudenken, was das für Christinnen und Christen, die Kirche und die Mission bedeutet, lädt das Hermannsburger Missionswerk seine Gäste aus dem In- und Ausland ein.

Wie tolerant bin ich? Wie begegne ich meinen Partnern? Wohin sind wir unterwegs? Was ist das Ziel unserer Reise? Fragen wie diese bilden den roten Faden, der durch das reichhaltige Programm des Missionsfestes führt und das um 10:00 Uhr durch ELM-Direktorin Martina Helmer-Pham Xuan und unter Beteiligung internationaler Gäste sowie eines Jugendchores aus Omsk/Sibirien eröffnet wird.

Mit seiner biblischen Besinnung greift Peter Arthur, der in Berlin eine Migrantengemeinde leitet und an der FiT studiert, den Faden auf. Das Thema Toleranz gewinnt dann an verschieden Orten des Parks Gestalt – z. B. in den Zelten der Begegnung, in denen Gemeindeleiter, Referenten und Partnerschaftsgruppen mit den Festgästen ins Gespräch kommen möchten.

Nach dem Mittagessen beginnt unter der Leitung von Martina Helmer-Pham Xuan um 14:30 Uhr der Sendungsteil des Missionsfestes, bei dem die Theatergruppe „Schmidt´s Katzen“ aus Hildesheim das Thema auf komödiantische und, mit Unterstützung der Festgemeinde, spontane Weise aufspießen wird. Nach der Ansprache der Direktorin werden dann die diesjährigen Freiwilligen zu ihrem Dienst ins außereuropäische Ausland entsendet.

Entsendet werden auch die Teilnehmenden am Staffelgottesdienst in Eschede, der um 18:00 Uhr beginnt. Wie im vergangenen Jahr beteiligt sich das ELM damit am Protest gegen die Neonazis, die auf Hof Nahtz in Eschede am 22. Juni 2013 die Sonnenwende feiern wollen. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Bürgerorganisationen soll der Protest ein starkes Signal gegen Rechtsextremismus setzen. Teilnehmende des Missionsfestes werden ermutigt, an der Demonstration und am Staffelgottesdienst teilzunehmen.

Ausklingen wird das Missionsfest am Sonntag nach den Gottesdiensten um 9:30 Uhr in der Großen Kreuzkirche mit Pastor Gunnar Bösemann (ELM-Mitarbeiter in Südafrika) und um 10:00 Uhr in der Peter-Paul-Kirche mit Pastor Dimitri Schweitz (ELM-Mitarbeiter in Russland/Sibirien) um 11:00 Uhr mit einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Plathner-Haus.

Musikalisch umrahmt wird das Fest von den Posaunenchören aus Hermannsburg und Umgebung.

Sport

LandesSportBund und Förster vertiefen Zusammenarbeit

13.06.2013  •  Autor: Extern

Der Wald ist für viele Millionen Menschen in Niedersachsen der Erholungsraum Nummer 1: hier kann man die verschiedensten sportlichen Aktivitäten, wie z.B. Laufen, Reiten, Radfahren oder Walken betreiben. Deshalb wollen der LandesSportBund Niedersachsen e.V. (LSB) und die Niedersächsischen Landesforsten (NLF) zukünftig enger zusammenarbeiten. Eine gemeinsame Erklärung wurde nun von beiden Präsidenten in der Landeshauptstadt unterzeichnet. Sie gibt Hinweise für den Umgang zwischen den im LSB organisierten Sportvereinen und den Forstämtern der Landesforsten. Die Niedersächsischen Landesforsten sind mit ihren 330.000 Hektar Waldfläche der größte Waldbesitzer in Niedersachsen.

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“Viele Sportvereine nutzen regelmäßig den Wald zum Training unter freiem Himmel, aber auch für große Sportveranstaltungen”, erklärt Prof. Dr. Wolf-Rüdiger Umbach, Präsident des LandesSportBundes Niedersachsen, “die unterzeichnete Erklärung soll einen vernünftigen Ausgleich zwischen den Sportlerwünschen und den Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen des Waldes schaffen.”

Niedersachsenweit sind über 2,7 Mio. Bürgerinnen und Bürger in mehr als 9.700 Sportvereinen organisiert. Dabei leistet der Vereinssport einen besonderen gesellschafts- und gesundheitspolitischen Beitrag zum Wohle der Menschen. Gemeinsame Unternehmungen im Wald tragen dazu bei, sich für den Schutz der Natur zu engagieren und dabei die Inhalte der naturnahen und nachhaltigen Waldbewirtschaftung der Landesforsten kennenzulernen.

“Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und ein schonender Umgang mit der Natur bei den vielfältigen sportlichen Aktivitäten ist das gemeinsame Ziel von Sportlern und Förstern”, ergänzt Dr. Klaus Merker, Präsident der Niedersächsischen Landesforsten.

Weitere Informationen zum LandesSportBund und den Niedersächsischen Landesforsten finden Sie unter www.lsb-niedersachsen.de<http://www.lsb-niedersachsen.de/> und www.landesforsten.de<http://www.landesforsten.de/> .

Fotos: Landesforsten

SVN-Extremschwimmer bei Weltmeisterschaften im Wildwasserschwimmen

13.06.2013  •  Autor: Extern

Als „absolutes Highlight“ bezeichneten Ole Bedey und Björn Rapelius ihre Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Wildwasserschwimmen. Das Nienhagener Team stellte sich der körperlichen und mentalen Herausforderung des vier Kilometer langen Kurses im Gletscherfluss Isel und landete auf Platz 15 der Gesamtwertung.

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Achtunddreißig Sportler gingen vor Kurzem in Zweier-Teams bei der Bodyrafting-WM in Osttirol an den Start. Das Wasser der Isel hatte eine Temperatur von 7,1°C und die Strömung hatte durch erhöhten Wasserstand stark zugenommen. Zu bewältigen waren Stromschnellen, zwei Sprünge aus 7m Höhe in 1m-tiefes Wasser, Laufpassagen, ein Parcours mit acht Toren und ein Katarakt der Wildwasserstufe 4.

Im 4-Minutenabstand starteten die Teams im „Buddysystem“, um die vorgeschriebenen Checkpoints auf der Strecke möglichst fehlerfrei zu passieren. Zur Gewährleistung der Sicherheit und Stärkung des Teamgedankens schrieb die Wettkampfbestimmung vor, dass die Teamschwimmer sich nie mehr als zehn Meter voneinander entfernen durften.

Der Start und der erste Streckenabschnitt verliefen gut für die Nienhäger. Im Toreparcours handelten sich die SVN-Schwimmer eine Zeitstrafe von 1,30 Minuten ein und mussten im schnell fließenden Wasser mehrmals den Fluss queren, um den vorgeschriebenen Abstand nicht zu überschreiten. Nach diesem kräftezehrenden Abschnitt waren noch eine Laufpassage, der 2. Sprung und der Wildwasserkatarakt zu meistern. Nach dem abschließenden Lauf kamen Bedey und Rapelius erschöpft aber überglücklich ins Ziel. Mit einer Gesamtzeit von 30:57 Minuten belegte das SVN-Team den 15. Platz der gesamten Konkurrenz.

Ein Event der Extraklasse urteilten Bedey und Rapelius, die mit 44 und 37 Jahren die ältesten Teilnehmer waren. Für das nächste Jahr hat die Whitewatertrophy einen festen Platz im Wettkampfkalender der Nienhäger.

Text/Fotos: Kirsten Fobbe

TC Winsen: Kostenloses Schnuppertraining 2013

21.04.2013  •  Autor: Extern
29. April 2013 14:00 bis 26. August 2013 19:00

Tennis beinhaltet Sport, Spiel, Freude und Geselligkeit. Aus diesem Grund möchte der TC Winsen diese attraktive Sportart interessierten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen näher bringen und bietet in diesem Sommer ein kostenloses Schnuppertraining an.

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Im Aktionszeitraum vom 29.04.2013 bis zum 26.08.2013 ist jeden Montag der Trainingstag. Für Kinder und Jugendliche findet das Schnuppertraining von 14 – 17 Uhr und für Erwachsene von 17 – 19 Uhr statt. Martin Scholtz und Pawel Liniewski von der STOP and LOB Tennisschule sind vom deutschen Tennisbund anerkannte hauptberufliche und lizensierte Trainer und für die Durchführung zuständig. Tennisschläger können leihweise zur Verfügung gestellt werden. Der TC Winsen freut sich über jeden Interessierten.

Anmeldungen können entweder beim Sportwart des TC Winsen, Friedel Büker – Telefon: 05143-91 24 25, f.bueker@tennisclub-winsen.de oder direkt bei der STOP and LOB Tennisschule, Telefon: 05084 – 1800, info@stopandlob.devorgenommen werden. Spontanes Vorbeischauen ist ebenfalls möglich.

Mit seiner über 60-jährigen Geschichte zählt der Tennisclub Winsen/Aller zu den Traditionsvereinen der Südheide, seine engagierten Mitglieder sorgen für ein aktives Clubleben. Die Clubanlage ist ruhig und attraktiv im Gildesweg in Winsen (Aller) gelegen.

Text/Fotos: Andrea Lyß

Nächste Termine


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