FASSBERG. Der Kommandeur des Technischen Ausbildungszentrums der Luftwaffe und Standortälteste Faßberg, Oberst Georg v. Harling, sowie der stellvertretende Kommandeur des Transporthubschrauberregiments 10 ‚Lüneburger Heide‘, Oberstleutnant Sebastian Koehler, haben einen Scheck in Höhe von 8159,35 Euro an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. übergeben. Die Summe ergibt sich aus Einzelspenden, die zum Tag der Bundeswehr im Juni dieses Jahres auf dem Fliegerhorst Faßberg zusammen getragen wurden.

So hatten Mitarbeiter des Bundesforstbetriebs Lüneburger Heide – Sparte Bundesforst – in Lohheide bei Bergen 621 Euro durch die Modellierung und den Verkauf hölzerner Pilze eingenommen. Soldatinnen und Soldaten des Transporthubschrauberregimentes 10 hatten T-Shirts mit dem Aufdruck des Hubschraubers NH90 am Infostand des Hubschraubers verkauft. „Zusätzlich habe ich meine private Patch-Sammlung, die über zwei Jahrzehnte entstanden ist, zu Gunsten des Soldatenhilfswerkes angeboten. Insgesamt konnten alle 38 Shirts und rund 100 Patches für die Entgegennahme von Spenden den Besitzer wechseln“, freute sich Stabsfeldwebel Marco Kroll von der 4. Staffel der Faßberger Heideflieger, der mit seinem Team 1021,72 Euro beitragen konnte.

Das Mannschaftsheim 55 in Faßberg um Kai Kresse und Tatjana Schulz spendete spontan 2222,22 Euro für das Soldatenhilfswerk und schließlich war die Fachschule der Luftwaffe mit der großen Tombola am Tag der Bundeswehr mit Leutnant Dimitrios Breskas, Stabsfeldwebel Daniel Röver, Oberfähnrich zur See Malte von Essen, Petra Körner-Osterkamp und vielen weiteren Helfern und Losverkäufern mit 4294,41 Euro überaus erfolgreich. Die Kommandeure konnten den Scheck an den Vertreter des Soldatenhilfswerks der Bundeswehr in Faßberg, Oberstabsfeldwebel Paul Hicks aushändigen. „Der Tag der Bundeswehr war ein toller Tag für uns alle. Es freut mich daher umso mehr, dass dieser fantastische Betrag für das Soldatenhilfswerk zusammengekommen ist, um damit unverschuldet in Not geratenen Soldaten und deren Familien schnell und unbürokratisch helfen zu können. Es unterstreicht einmal mehr die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Dienststellen hier bei uns in Faßberg“, so Oberst v. Harling.

Text: Paul Hicks

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