CELLE. Die Stadt Celle wird erneut von der SPD-geführten Landesregierung beim Ausbau der Qualität in den Kindertagesstätten unterstützt. „Celle erhält ab sofort eine Förderung von weiteren rund 900.000 Euro zur Beschäftigung von zusätzlichen Fach- und Betreuungskräften sowie für die Weiterbildung in den Kitas“, berichtet der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt nach Rücksprache mit Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD). Der Förderbescheid über exakt 899.749,58- Euro ist unterwegs zur Stadt Celle – mit den Mitteln aus dem sogenannten „QuiK“-Programm (Zuwendungen zur Verbesserung der Qualität in Kindertagesstätten) kann die Stadt Celle damit zusätzliches Betreeungspersonal einstellen und damit die Qualität in den städtischen Kitas verbessern.

Die Förderzusage für Celle kommt nach einer bereits am Freitag getroffenen Entscheidung von Ministerin Heiligenstadt, 34 Schulen in Stadt und Landkreis Celle mit zusätzlichen pädagogischen Fachkräften auszustatten. „Beste Bildung für alle ist uns viel wert – deshalb freue ich mich sehr, dass die Bemühungen Erfolg hatten und unsere Kitas und Schulen von der Landesregierung noch besser unterstützt werden“, so Schmidt. Die zusätzlichen Kita-Fördermittel für Celle sind zunächst für zwei Jahre bewilligt. „Frau Ministerin Heiligenstadt hat mir allerdings versichert, dass das Programm fortgeschrieben werden soll. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Mittel verstetigt werden. Es ist gut angelegtes Geld, wenn wir noch stärker in Bildung und Familienfreundlichkeit im Celler Land investieren“, so Schmidt.

Im Bereich der Bildung sind in den letzten viereinhalb Jahren zahlreiche Unterstützungsmaßnahmen für Celle auf den Weg gebracht worden: Mittlerweile gibt es fast flächendeckend im Landkreis Ganztagsschulen, eine neue Gesamtschule, fast überall vom Land finanzierte Schulsozialarbeiter und viele neue pädagogische Fachkräfte, außerdem werden über 20 Celler Schulen vom Land mit einem Schulobstprogramm für gesunde Ernährung unterstützt. „Diese Bilanz kann sich sehen lassen – und genau hier wollen wir weitermachen!“, sagt Maximilian Schmidt abschließend.

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