CELLE. „Artikel 6 des Grundgesetzes stellt Ehe und Familie unter besonderen Schutz und definiert damit gleichzeitig, was für den Fortbestand unserer Gesellschaft besonders wünschenswert ist,“, ist AfD-Bundestagskandidat Thomas Ehrhorn überzeugt.

Die Gründe dafür seien „mehr als einleuchtend, da nur aus einer Ehe zwischen Mann und Frau auf natürliche Weise Kinder hervorgehen können. Nicht nur der Erhalt unseres, auf einem Generationenvertrag basierenden Rentensystems, sondern auch der Erhalt einer Gesellschaft mit deutscher Identität, hängen davon ab. Es ist ein großer Unterschied, ob eine tolerante Gesellschaft andere Lebensmodelle akzeptieren kann, oder ob diese für besonders wünschenswert gehalten, und somit in besonderer Weise staatlich geschützt und gefördert werden,“ so Ehrhorn.

Das man in diesem Zusammenhang bewusst „nicht von der Ehe für schwule und lesbische Paare, sondern von der Ehe für alle spricht, deutet klar darauf hin, dass wir zeitnah erwarten dürfen, dass unsere verstaubte und rückwärtsgewandte Gesellschaft zeitnah durch weitere fortschrittliche Ideen linksgrüner Ideologie bereichert wird. Wenn der Begriff Ehe nur noch durch das Versprechen, füreinander einzustehen, definiert wird – warum sollte dann Polygamie und insbesondere Ehen mit mehreren Frauen, wie sie muslimische Neubürger sicher bald fordern werden, verboten sein?“, fragt Ehrhorn.

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