CELLE. Am 10. Dezember ist „Tag der Menschenrechte“. Für Millionen Menschen sind die vergangenen Jahre eine Phase anhaltenden Elends und unablässiger Angst, weil Regierungen und bewaffnete Gruppen Menschenrechte auf vielfältige Weise verletzen. Die Erinnerung an Übergriffe in Syrien, im Jemen, in Burundi oder im Südsudan ist gleichzeitig Aufforderung und Auftrag für eine Menschenrechtsorganisation wie Amnesty International.

Am Montag, 10. Dezember, 18.30 Uhr zeigt Erhard Gumbrich im Saal, der Volkshochschule (vhs) Celle, Trift 20, an verschiedenen konkreten Fallbeispielen, wie der stetige, aktive Einsatz für viele einzelne Menschen immer wieder zu kleinen, aber doch erkennbaren Erfolgen führen kann. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist unter www.vhs-celle.de oder per Mail an anmeldung@vhs-celle.de möglich. Eine Besichtigung der Ausstellung „70 Jahre Menschenrechte“ in den Räumen der vhs Celle schließt sich an.

Am Mittwoch, 5. Dezember, wird Pastor Michael Kurmeier von der ev.-luth. Kreuzkirche Celle am Vormittag gemeinsam mit Schülern eine Stele zum Gedanken an 70 Jahre Menschenrechte auf dem Gelände der vhs Celle, Trift 20, installieren.



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