CELLE. Zum Bericht auf unserer Facebook-Ausgabe vom 27. Januar nehmen der AfD-Vorsitzende Thomas Ehrhorn und Joachim Falkenhagen, FDP-Fraktionsvorsitzender im Celler Stadtrat, wie folgt Stellung.

„Der Asylsuchende, der am Wochenende in der Zuwanderungsagentur Polizisten angegriffen hat, soll Deutschland umgehend verlassen“, drängt der Celler AfD-Vorsitzende, Thomas Ehrhorn. Hier dürfe keine Zeit verloren werden. Wie Medien berichteten, hatte ein 55-jähriger Algerier in der Unterkunft an der Hohen Wende, Personen mit einem Messer bedroht. Selbst die Polizei habe den Angreifer erst durch den Einsatz von Pfefferspray stoppen können.

Die eintreffenden Polizisten seien aus der Menge des Angreifers heraus als „Nazis“ beschimpft worden und es seien „Allahu-Akba“-Rufe gefallen. Besorgt zeigte sich der AfD-Kreisvorsitzende und Bundestagsdirektkandidat auch über die „Allahu-Abkar“ Rufe. Offensichtlich sei hier gezielt der Islam eingesetzt worden, um die Ablehnung unseres Rechtsstaates zu unterstreichen. Damit sei nun auch in Celle eine Dimension des Islamismus erreicht, die nicht hinnehmbar sei, und vor der die AfD schon lange gewarnt habe.

FDP-Kreisvorsitzender Joachim Falkenhagen schreibt zum selben Thema: “Wenn es wahr ist, dass die hier von uns aufgenommenen und geschützten Flüchtlinge die einschreitenden Polizeibeamten mit “Allahu Akbar”-Rufen und “Nazi-Beschimpfungen“ empfangen haben, dann ist das nicht tolerierbar und stellt sowohl eine Beleidigung der Polizeibeamten als auch einen Missbrauch der Gastfreundschaft unseres Landes dar.
Die „Nazi-Beschimpfungen“ sind im Übrigen ein bekanntes Verhaltensmuster, das besonders perfide ist. Dieses Verhalten kann auch nicht mit einer „Eingewöhnungsphase“ in die deutsche Kultur und Rechtsordnung beschönigt werden. Wer das so sagt, der weiss was er sagt und instrumentalisiert diese Worte ganz bewusst.”

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