NIENHAGEN. Die Ortsfeuerwehren Nienhagen und Wathlingen wurden am Sonntag, den 23. Juli, gegen 09:20 Uhr zu einem Brand zu einem Gehöft zwischen Nienhagen und Nienhorst alarmiert.

Insgesamt rückten 34 Feuerwehrleute mit fünf Löschfahrzeugen zum Einsatzort aus. Vor Ort hatten sich mehrere Heuballen einer Lagerstelle selbst entzündet und brannten teilweise schon mit einer sehr starken Rauchentwicklung. Sofort wurde ein umfangreicher Löschangriff mit mehreren Strahlrohren aufgebaut. Zur besseren Löschwirkung wurde dann ein Teppich mit Löschschaum über die betroffenen Heuballen gelegt und das benötigte Löschwasser wurde aus Feuerlöschbrunnen zur Einsatzstelle gefördert.

Durch die starke Rauchentwicklung der brennenden Heuballen gestaltete sich die Anfahrt der alarmierten Feuerwehreinsatzkräfte als sehr einfach. Foto: Jan Dollenberg

Durch die starke Rauchentwicklung der brennenden Heuballen gestaltete sich die Anfahrt der alarmierten Feuerwehreinsatzkräfte als sehr einfach. Foto: Jan Dollenberg

Mit landwirtschaftlichen Geräten und händisch mit Heugabeln wurden die fast 150 brennenden, bzw. glimmenden Heuballen von den Feuerwehrleuten unter Atemschutz auseinander gezogen und auf der angrenzenden Wiese abgelöscht.

Nach über sechs Stunden Einsatzzeit konnten die letzten Einsatzkräfte gegen 15:30 Uhr wieder in die Standorte einrücken und die Einsatzbereitschaft herstellen.

Text: Olaf Rebmann

 

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