WINSEN/ALLER. „Der eine kann seine Befürworter besser mobilisieren, der andere schlechter. Bei dieser Wahl ist das offensichtlich Herrn Dirk Oelmann besser gelungen. Trotz alledem sind wir etwas überrascht über die geringe Wahlbeteiligung“, erklärt Susanne Rotermund, Vorsitzende der AfD-Fraktion und stellt fest, dass offenbar doch eine Tendenz zur Verdrossenheit herrsche, wenn von 11.245 Wahlberechtigten nur 6442 Bürger ihr demokratisches Recht in Anspruch genommen haben.

„Ein Nachtreten halten wir jedoch nicht für zielführend und hoffen, dass nun wieder echte Sacharbeit zum Wohle der Bürger und der Gemeinde Winsen in einem fairen Umgang miteinander stattfinden kann“, sagt die Fraktionsvorsitzende.

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