CELLE. Axel Lohöfener, Vorstandsvorsitzender der Celler Bürgerstiftung, überreichte jetzt einen symbolischen Scheck an die Kooperationspartner der Kinder-Uni „Collegium Cellense“. Die Bürgerstiftung stellt in den kommenden drei Jahren, jeweils 6.000 Euro  also insgesamt 18.000 Euro für die Kinder-Uni zur Verfügung. „Das Collegium Cellense kann damit auch in den kommenden drei Jahren durchgeführt werden,“ erklärte er beim Pressetermin in der CD-Kaserne. „Die Förderung von Bildung für Schülerinnern und Schülern, insbesondere im außerschulischen Bereich, hat für uns einen sehr hohen Stellenwert“, erläutert Lohöfener das Engagement der Stiftung.

„Wir freuen uns sehr, dass die seit vielen Jahren erfolgreiche Kooperation zwischen der Celler Bürgerstiftung,  der CD-Kaserne und der Volkshochschule fortgeführt werden kann. Seitens der Volkshochschule werden die Inhalte koordiniert sowie geeignete Referenten gesucht und die CD-Kaserne kümmert sich um die Logistik“, ergänzt Kai Thomsen, Geschäftsführer der CD-Kaserne. Gemeinsam mit Liliane Steinke, Geschäftsführerin der Volkshochschule, und Axel Lohöfener hatte er bereits vor zwei Wochen den Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Während es zu Beginn der Kinder-Uni Celle etwa 60 Teilnehmer waren, die die Angebote wahrgenommen haben, sind es zwischenzeitlich 120 bis 140 Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, die daran teilnehmen“, fügt Thomsen hinzu.

„Ich bin immer wieder fasziniert, wie es den Referenten gelingt, hochkomplizierte Zusammenhänge kindgerecht zu vermitteln. Wir versuchen, jeweils ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen. Es soll nicht nur theoretisches Wissen vermittelt werden, sondern es wird  ebenso die Gelegenheit geboten, praktische Erfahrungen zu machen und in den ein oder anderen Betrieb hineinzuschnuppern,“ erläutert Liliane Steinke das Angebot des Collegium Cellense. Axel Lohöfener freut sich schon jetzt auf den Beginn des nächsten Semesters, “wenn es wieder pufft und kracht, und die Kinder mit glücklichem Lächeln auf dem Gesicht die ‚Uni‘ verlassen.“





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