WINSEN/ALLER. In den vergangenen Wochen und Monaten hat der Winser Bürgermeisterkandidat Florian Hemme alle Ortsteile der Gemeinde Winsen (Aller) besucht und nach eigener Aussage mehrere hundert Gespräche geführt. Auf dieser Grundlage habe er einen 10-Punkte-Plan für die Gemeinde Winsen (Aller) entwickelt, mit Themen, die die Bürgerinnen und Bürger beschäftigen.
Dieser 10-Punkte-Plan sei Teil seines Zukunftskonzeptes, so Hemme.

Sein Motto lautet: Zusammen können wir mehr erreichen. Mit dem 10-Punkte-Plan deckt der Bürgermeisterkandidat aus seiner Sicht ein breites Spektrum ab. Als Bürgermeister wolle er die Menschen wieder mehr beteiligen, wenn es zum Beispiel um ortsbildprägende Veränderungen in der Gemeinde geht. Mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Rat und der Verwaltung wolle er die Gemeinde sicherer machen, Wirtschaftswachstum erreichen und die Dorfgemeinschaften stärken, indem die Grundversorgung vor Ort sichergestellt ist. Aus seiner beruflichen Erfahrung kenne er die gesamte Bandbreite des menschlichen Lebens, sagt Hemme. Daher sei es ihm wichtig, alle Altersgruppen im Blick zu haben. „Oft steht man in verschiedenen Lebensphasen vor denselben Herausforderungen“, nennt er die Barrierefreiheit als Beispiel. „Wo man bequem mit dem Rollstuhl hochfahren kann, freuen
sich auch junge Familien, dass sie den Kinderwagen nicht tragen müssen. Ich möchte Familien-, Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, und Seniorenarbeit zusammendenken.  Zusammen können wir mehr erreichen“, unterstreicht der junge Familienvater.

Die Verwaltung soll unter ihm bürgernah aufgestellt werden, unter anderem durch einen Ehrenamtsmanager für die Vereine und durch einen Bürgerkoffer, mit dem man Verwaltungsabläufe auch im Wohnzimmer, sowie in den Dorfgemeinschaftshäusern
erledigen kann. „Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit Kultur- und Bildungsfragen in KiTas, Schulen, bei Erwachsenen, bei Haupt- und Ehrenamtlichen. Daher sollen die Kultur- und Bildungsangebote in unserer Gemeinde ausgebaut und  zukunftsorientiert geplant werden“, so Hemme.

Für ihn sei es zudem wichtig, dass alle Friedhöfe in der Gemeinde erhalten blieben, damit die Menschen kurze Wege zu den Orten haben, an denen sie trauern können. Die bäuerliche Forst- und Landwirtschaft will Florian Hemme als Bürgermeister stärken, indem er sie bei der planerischen Entwicklung der Gemeinde mit einbindet. Auch an dieser Stelle solle es mit ihm als Bürgermeister ein „neues Miteinander“ geben. „Nur zusammen können wir beim Natur- und Landschaftsschutz mehr erreichen und unsere Gemeinde weiterentwickeln“, ist sich Hemme sicher. „Ich möchte stets im persönlichen Kontakt mit den Menschen aus meiner Heimatgemeinde stehen. Aus diesem Grund werde ich bis zur Wahl täglich zu Fuß unterwegs sein. Ich werde das persönliche Gespräch mit den Menschen am Gartenzaun und an der Haustür suchen“, so Florian Hemme.

Während seiner Tour durch die Gemeinde Winsen (Aller) will er seine Ideen für die Zukunft seiner Heimatgemeinde vorstellen. „Es bleibt mir aber auch weiterhin ein Anliegen, die Gedanken und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger näher kennenzulernen“, betont der Bürgermeisterkandidat. Weitere Vorhaben will er zu einem späteren Zeitpunkt in seinem Zukunftskonzept erläutern.

10-Punkte-Plan

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