CELLE. In einer Caféhauslesung wird am Mittwoch, 26. September, 19 Uhr, ein so gut wie vergessener Celle-Roman vorgestellt: die verdeckte Autobiographie einer in der Allerstadt geborenen und aufgewachsenen Autorin. „Es gibt nicht mehr als eine handvoll nennenswerter Romane des 19. und 20. Jahrhunderts, die eindeutig der Stadt Celle zuzuordnen sind“, gewichtet Autor Oskar Ansull den Roman. Dies ist die zweite Vorab-Lesung aus seiner Celle-Literaturrecherche: „Heimat, schöne Fremde“.

Eintritt 10 € (begrenzte Platzzahl)



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