BERLIN/CELLE. „Auf nach Berlin zum Nikolausturnier“ hieß es für die D-Mädchen und D-Knaben zum 1. Advent. Dieser Ausflug ist für die Sieben- und Achtjährigen immer ein besonderes Ereignis: zum einen die Reise in die Hauptstadt mit Übernachtung am Wannsee, zum anderen eine neue Spielsituation.

Während die Mannschaften an heimischen Spieltagen auf einem Kleinfeld spielen, wird bei den großen Turnieren auf einem großen Spielfeld gespielt. Für die meisten Spieler war diese Spielsituation absolutes Neuland und somit fiel es ihnen zu Beginn auch schwer, sich mit den neuen Regeln und Spielabläufen vertraut zu machen. Zudem wurde mit Torwart gespielt, was in Niedersachsen auch noch nicht üblich ist. Somit standen auch die Torhüter beider Mannschaften das erste Mal in einem Spiel im Tor. Beide Mannschaften spielten am Samstag in der leistungsstarken Gruppe mit. Während der beiden Tage spielten die Celler gegen Mannschaften aus Berlin, Bremen, Delmenhorst und Köthen.

Nach der Gewöhnungsphase steigerten sich die D-Mädchen von Spiel zu Spiel. Spielabläufe wurden flüssiger, das Zusammenspiel besser. Positionen wurden immer besser eingehalten und zum Schluss gab es  gute Torchancen. Trotz einer guten Torwartleistung konnte jedoch kein Sieg errungen werden.

Die D-Knaben kämpften motiviert gegen ihre starken Gegner. Die kurzfristig dezimierte Knabenmannschaft wurde von den Celler Mädchen gut unterstützt. Dank einer guten Torwartleistung erreichten die Knaben im zweiten Spiel ein Unentschieden. Trotz immer besserer Spielabläufe konnten auch die Knaben kein Spiel für sich entscheiden.

In den Spielen um Platz sieben konnten sowohl die Mädchen als auch die Knaben keine Erfolge verzeichnen. So fuhren die Celler ausgerüstet mit einer Medaille und dem achten Platz nach Hause. Auch wenn die spielerischen Erfolge ausblieben, so hatten beide Mannschaften viel Spaß miteinander und können nun für das heimische Trollturnier im Januar fleißig trainieren

Sie müssen sich registrieren oder anmelden, um diesen Beitrag zu kommentieren.