CELLE. Das DRK hat seine Rettungswache in der 77er Straße modernisiert und nun eingeweiht. Der DRK-Rettungsdienst war dafür vorübergehend in die Fundumstraße umgesiedelt. Am vergangenen Freitag wurden nun mit der offiziellen Übergabe und einer kleinen Feierstunde die neuen alten Räumlichkeiten wieder ihrer eigentlichen Bestimmung übergeben. Zahlreich geladene Gäste aus Politik, der Stadt Celle und Landkreis Celle sowie ausführender Baufirmen und befreundeten Hilfsorganisationen, begrüßten die Mitarbeiter des DRK-Rettungsdienstes in ihren Räumlichkeiten.

Fit für die Zukunft und gerüstet für die aktuellen Bestimmungen präsentiert sich die Rettungswache laut DRK jetzt nach knapp einjähriger Umbauzeit in völlig neuem Glanz mit besserer Ausstattung und mehr Komfort für die Mitarbeiter. Auch mit Blick auf die Neuvergabe des Rettungsdienstes im Landkreis Celle komme das Deutsche Rote Kreuz mit dem Umbau seiner sozialer Verantwortung, besonders für die Beschäftigten nach. Ulrich Kaiser, Präsident des DRK-Kreisverbandes, betonte besonders, dass sich „das DRK dem Wettbewerb stellt und sich davor auch nicht scheut.“

Insgesamt belaufen sich die Kosten für den Um- und Ausbau auf rund 820.000 Euro. Damit sei man etwas über den zuvor veranschlagten Kostenrahmen hinausgegangen, was unter anderem auch den Herausforderungen durch die neue Datenschutzverordnung geschuldet ist. Auch durch die Auslastung aller Baugewerke, eine Tatsache, die es nicht immer leicht mache, entsprechende Handwerksfirmen zu finden. Insgesamt könnten alle Verantwortlichen ein positives Fazit der Bauphase ziehen, die unfallfrei verlief, wie das DRK mitteilt.

All diese Aufgaben seien zur vollsten Zufriedenheit des Bauherrn gelöst worden, so dass mit der offiziellen Schlüsselübergabe der Alltag in das Tagesgeschäft wieder einziehen könne. „Die Einsatzkräfte verrichten ihren wichtigen Dienst jetzt von einem modernen und allen Anforderungen genügenden Arbeitsplatz aus. Mit der neuen Rettungswache leistet das DRK außerdem einen wertvollen Beitrag für die rettungsdienstliche Infrastruktur vor Ort“, so das DRK.



Sie müssen sich registrieren oder anmelden, um diesen Beitrag zu kommentieren.