CELLE. Die Entscheidung für einen Ausbildungsberuf ist für junge Menschen die erste wichtige und richtungsweisende Entscheidung, die sie treffen. Umso wichtiger ist es, dass Personen, die sie in dem Prozess begleiten und beraten, über ein fundiertes Wissen verfügen: zum Beispiel zu den Ausbildungsvoraussetzungen, Ausbildungsinhalten und späteren beruflichen Tätigkeiten. In der Veranstaltungsreihe „Wer macht eigentlich was…? Technische Ausbildungsberufe differenziert erklärt!“ erhielten 20 Lehrkräfte aus Schulen der Region Celle und Vermittlungs- und Beratungsfachkräfte der Agentur für Arbeit Celle relevante Informationen zu über 15 Ausbildungsberufen der Metall- und Elektroindustrie.

Ausbildungsleitende und Auszubildende stellten Ausbildungsberufe und die Voraussetzungen dafür vor. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die Ausbildungsabteilungen. Beim letzten Termin am Mittwoch präsentierte die Firma Rheinmetall ihre Ausbildungsberufe. Im Anschluss wurden die  Teilnehmerzertifikate überreicht. „Ein voller Erfolg“, resümiert Teilnehmerin Sabine Mix, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit Celle, „die Informationen aus erster Hand unterstützen uns in unserer Beratungstätigkeit enorm.“ Und Ulrich Rode, Referent der Stiftung NiedersachsenMetall, ergänzt: „Für die beteiligten Unternehmen ist es wichtig, dass die jungen Menschen ein klares Bild von dem haben, was sie in der Ausbildung erwartet. Somit vermeiden wir nicht zuletzt Enttäuschungen oder gar Ausbildungsabbrüche.“

Neben Baker Hughes a GE Company waren die CelleUelzen Netz GmbH, die Drewsen Spezialpapiere GmbH & Co.KG und die Barilla Deutschland GmbH an der Veranstaltungsreihe beteiligt. Organisiert wurde die Reihe von der Stiftung NiedersachsenMetall mit Unterstützung der Niedersächsischen Landesschulbehörde, Regionalabteilung Lüneburg.



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