CELLE. „Was strafbar ist, ist nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt.“ Bundesjustizminister Heiko Maas will dem Hass im Internet nicht länger tatenlos zusehen und hat ein entsprechendes Gesetz eingebracht. Er hat für sich privat entschieden, diese Kommentare auf seinem Facebook-Profil nicht zu lesen. „Ich kann das auch nicht mehr ernst nehmen“, so der SPD-Politiker. Auch der Mordfall Frederike von Möhlmann aus Hambühren beschäftigt ihn. Dass der mutmaßliche Mörder trotz DNA-Beweise mehr als 30 Jahre nach der Tat nicht mehr bestraft werden könne, werde im Ministerium intensiv diskutiert (CelleHeute berichtete mehrfach).

TRAILER

Aber auch Privates offenbart er „auf ein Wort“ für CelleHeute.TV in unserer Redaktion im Schloss Celle – z. B. warum er kein Auto fährt, nicht mehr bei Ford arbeiten würde und sich bereits jetzt für Triathlon-Wettbewerbe im kommenden Jahr vorbereitet. U. a. danach hat ihn unser Jungreporter Carl Balzerowitz von CleverHeute.de gefragt, der während der Interviews spontan vom Kameramann zum Talkmaster wechselte. „Auf ein Wort mit Heiko Maas“ – ab sofort auf CelleHeute.TV. Einen Trailer sehen Sie in unserer Facebook-Ausgabe.

DAS GESAMTE GESPRÄCH

Sie müssen sich registrieren oder anmelden, um diesen Beitrag zu kommentieren.