Corona-Impfung und Cocktail: "Irreführende Werbung ist unzulässig"

Leserbeiträge Von Extern | am Di., 17.08.2021 - 16:33

CELLE. Susanne Dierks-Heynen schreibt zum Bericht "Impfaktion nach Feierabend mit Cocktails und Musik" vom 16. August 2021:

"So, so, da soll nun also ein medizinisch mehr als fragwürdiges und nicht offiziell zugelassenes (es gilt immer noch die „bedingte Zulassung“, die sich nicht auf eine Verhinderung der Infektion, sondern auf eine evtl. mögliche Verminderung eines möglicherweise eintretenden schweren Covid-Verlaufs bezieht) medizinisches Produkt im Rahmen eines coolen Events an den Mann und die Frau gebracht werden. Mal für eine Bratwurst, mal für einen Cocktail sollen sich unsere Mitmenschen mehr oder weniger freiwillig genmanipulieren lassen. Hätte man uns das im Sommer 2019 prophezeit, wäre die betreffende Person von der Mehrheit der Bevölkerung für „vollkommen plem-plem“ erklärt worden.
 
Doch nach über einem Jahr massivster Propaganda hat sich das Blatt gewendet, und nun wird mittlerweile jeder, der noch halbwegs klar bei Verstand ist, verantwortungsvoll und geradeaus denkt, für „plem-plem“ erklärt. Das wird man unserer Nachwelt nur schwer vermitteln können. Auch da wird gefragt werden: „Wie konnte das passieren?“

Was sehr vielen Beteiligten offenbar nicht klar ist, ist folgender Sachverhalt: Es gibt das Heilmittelwerbegesetz. In diesem Gesetz wird darauf hingewiesen, Zitat: „…. dass irreführende Werbung im Medizinrecht in jedem Fall unzulässig ist. Um eine solche Art der Werbung handelt es sich beispielsweise, wenn Arzneimitteln, medizinischen Produkten, Behandlungen oder anderweitigen Gegenständen eine bestimmte Wirkung oder Fähigkeit nachgesagt wird, die sie in Wirklichkeit nicht besitzen. Als irreführend wird es außerdem angesehen, wenn die Rede von einer 100-prozentigen Erfolgschance ist. Gleiches gilt, wenn Risiken oder Nebenwirkungen verschwiegen werden oder anderweitige Angaben über vorherige Erfolge des Herstellers oder der Mittel gemacht werden, die nicht der Wahrheit entsprechen. Auch die Reklame für Arzneimittel, die nicht zugelassen sind, ist verboten. 
Laut HWG dürfen verschreibungspflichtige Mittel nicht öffentlich beworben werden.“ (https://www.anwalt.org/hwg/)

Alle, die sich an dieser Werbe-Kampagne beteiligen, machen sich – auch nach Ansicht sehr vieler hochkarätiger Juristen - also strafbar. Und zwar in doppelter Hinsicht, denn sie bringen darüber hinaus unter Angabe falscher Behauptungen Menschenleben in Gefahr.
Der Nürnberger Kodex hat noch immer Gültigkeit. Und es könnte gut sein, dass sich sehr viele Mitbürger eines Tages werden verantworten müssen. 

Und für alle, die scharf auf die Cocktails sind: Fragen Sie Ihren Impfarzt bitte, ob
- der Impfstoff in der EU rechtlich vollumfassend zum Schutz vor einer Infektion anerkannt ist und/oder ob er experimentell ist
- der Impfstoff vollständig, unabhängig und streng im Vorfeld an Tieren, sowie unter Berücksichtigung von Kontrollgruppen getestet wurde, und welche Ergebnisse diese Tests erbracht haben
- er Ihnen eine vollständige Liste der Inhaltsstoffe der Impfstoffe mitteilt, die Sie erhalten sollen, und ob einige oder sogar alle davon für den Körper giftig sind
- er Ihnen alle Nebenwirkungen- und Folgeschäden mitteilt, die mit diesem Impfstoff seit seiner Einführung verbunden sind (inclusive Todesfolge)
- er die Garantie dafür übernimmt, dass es sich bei dem Impfstoffprogramm  NICHT um eine "experimentelle mRNA-Genveränderungstherapie" handelt
- die Haftung dafür übernimmt, dass Sie zukünftig keinerlei gesundheitlichen Schaden davon tragen werden 
- die Verabreichung des Produktes dem Nürnberger Kodex von 1947 unterliegt oder nicht
Na, dann Prost! Auf Ihre Gesundheit!"