Deckenerneuerung und Wegesanierung in Celle - Straßen vorübergehend gesperrt

Blaulicht + Verkehr Von Redaktion | am Di., 07.05.2019 - 14:07

CELLE. Der städtische Straßenbetrieb setzt seine Deckenerneuerungsarbeiten in Anliegerstraßen fort. Das teilt die Stadtverwaltung mit. Weiter geht es mit den Sanierungsmaßnahmen am Dienstag, 21. Mai, im Ernst-Wiechert-Weg, am 22. Mai in der Dehwinkelstraße und am 23. Mai in der Gießereistraße.  An diesen Tagen werden die genannten Straßen in der Zeit von 5.30 bis 20 Uhr komplett gesperrt. Anlieger sollten, soweit sie auf ihr Fahrzeug angewiesen sind, außerhalb der Baustelle parken, rät die Stadtverwaltung.

Die vorbereitenden Fräsarbeiten finden bereits am 13. und 14. Mai statt und behindern den fließenden Verkehr nur geringfügig. Aufgestellte Haltverbotsschilder sind zu beachten, damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen kommt. Für Fragen zu den jeweils betroffenen Bereichen steht Straßenbaumeister Udo Böger unter der Festnetznummer (0 51 41) 12 70 34 oder mobil unter (0175) 2 62 37 65 zur Verfügung.

Ab Mittwoch, 15. Mai, werden auf der vorhandenen Asphaltbefestigung verschiedener Wirtschaftswege bituminöse Oberflächenbehandlungen aufgebracht. Dazu gehören der Wolthäuser Weg, Rebberlaher Weg, Rümteweg, Im Bruhle, Osterbruchweg, Am Grandberg, Schaftrift, Arlohstraße, Lehmhorstweg, Bosteler Weg, Trinkhorstweg, Altenceller Trift, Bruchweg, Weghausstraße, Vogelbeerweg sowie der Talweg.

"Das Anspritzen der Fahrbahn mit bituminösem Bindemittel und das anschließende Abstreuen mit Gesteinskörnungen dient der Erhaltung und Instandsetzung der Fahrbahnflächen. Die Straßen sind nach der Behandlung wieder gegen eindringende Feuchtigkeit geschützt. Das dient der 'Lebensverlängerung' und ist sowohl für die Anlieger als auch für die Stadt Celle von Nutzen, denn ein erforderlicher Neuausbau der Straße ist kostenpflichtig und kann durch diese Maßnahme noch viele Jahre hinausgezögert werden.  Die Oberflächenbehandlung ist nicht kostenpflichtig für die Anlieger. Durch schnellen Einbau (in einem oder zwei Arbeitsgängen), kombiniert mit minimalem Ressourcenverbrauch ist diese Erhaltungsmethode wirtschaftlich. Weiterer Vorteil: Eine so behandelte Straße kann sofort nach dem Einbau für den Verkehr freigegeben werden", heißt es von Seiten der Stadt Celle.

Der Beginn der Arbeiten werde in Anliegerstraßen durch aufgestellte Haltverbotsschilder angekündigt. In der Regel dauern die Arbeiten, abhängig von der Behandlungsfläche, nur einige Stunden.