CELLE. In Celle sind die jüngsten Maßnahmen der verkehrspolitischen Gestaltung in den vergangenen Wochen viel diskutiert und kritisiert worden. Wichtige Punkte wie Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit der Verkehrsplanung und Konzepte sind nicht immer nachvollziehbar, meint der DGB. „Wir müssen es den Menschen leicht machen, das Autofahren auszuschlagen – in Kopenhagen ist es einfacher, das Fahrrad zu nutzen. Das ist mittlerweile nicht nur die Haltung großer Umweltorganisationen. Wenn Wege zu weit sind, braucht es einen funktionierenden Öffentlichen Nahverkehr. Auch für die Stadt Celle sind Überlegungen notwendig, die zukunftsfähig sind, “ sagt Dirk Garvels, zuständiger politischer Sekretär der DGB Region Nord-Ost-Niedersachsen.

Als Gäste mit dabei sind Bernd Skoda vom SoVD, Stephan Koschick von der CeBus und Jörg Frohnert von  der Stadt Celle. Sie werden eingangs diskutieren. Im Anschluss möchte der DGB mit den Menschen vor Ort diskutieren und gemeinsam nach Lösungen und Ideen suchen, die an die politischen Entscheidungsträger gerichtet werden. Die Podiumsdiskussion findet statt am kommenden Mittwoche, 11.04.2017 um 17:00 im Vereinsheim TUS  92 Celle, Nienburger Straße 28,  in 29225 Celle.

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