CELLE. Am Donnerstag, dem 12. Oktober um 15.30 Uhr bietet Kuratorin Hilke Langhammer in der Ausstellung „Zeichen setzen. 500 Jahre Reformation in Celle“ im Bomann-Museum Einblicke in die Denkmalgeschichte Celles.

Ende des 19. Jahrhunderts, insbesondere ab Luthers 400. Geburtstag 1883 bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges „boomte“ der Bau von Lutherdenkmälern in Deutschland. Auch Celle hat seit 1900 „seinen“ Luther, ein wenig versteckt und bescheiden allerdings. Eine andere Person der Reformationszeit sollte nur vier Jahre später an erheblich prominenterer Stelle ein Denkmal erhalten: Ernst I., genannt „der Bekenner“, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg. Die Kurzführung erläutert die Entstehungsgeschichten der Denkmäler in Celle – bis hin zur heutigen Ernst-Säule auf der Stechbahn und fragt nach Motiven und Veränderungen in der Denkmalkultur.

Im Anschluss ist wie immer Zeit für Gespräche bei Kaffee und Kuchen im Museums-Café.

Eintritt inkl. Kaffee und Kuchen 8,50 EUR. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt,

Karten unter Tel. 05141/12-4540

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