HANNOVER/CELLE. Der „Flüchtlingstreff – ein Ort der internationalen Jugendbegegnung“ der Evangelischen Jugend Celle – war, auf Vorschlag von Landesbischof Ralf Meister, in dieser Woche zum Danke-Event von Ministerpräsident Stephan Weil zu Gast in der TUI-Arena. Dort stellten einige der Aktiven ihre Arbeit vor. Das Celler Projekt war eines von acht weiteren, die stellvertretend für alle in Niedersachsen, namentlich genannt wurden.

Matthias Potempa gab eine kurze Einführung in das Projekt und zeigte eine Diashow mit Bildern aus der Flüchtlingsarbeit. Die Jugendlichen hielten es für wichtiger, Praktisches für die Menschen zu tun, als über Nächstenliebe und Integration zu reden, meinte er. Zusätzlich erzählte Roman Sander von seinem persönlich stärksten Erlebnis im Rahmen des Flüchtlingsstreffs. Es habe ihn beeindruckt, wie Einheimische und Zugezogene während eines Fußballturniers zu einem Team wurden. Ihm sei dabei deutlich geworden, was die Botschaft der Evangelischen Jugend ist: „den Gegenüber so anzunehmen wie er ist“. Unterstützt wurden die Jugendlichen auf der Bühne vom Landesbischof selbst.

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