CELLE. Am letzten Tag der Ausstellung „extremSchlotter“, dem 3. Oktober, wird die Kuratorin Mag. Dietrun Otten um 11.30 Uhr noch einmal durch die Ausstellung führen. Das Konzept der Präsentation besonders kleiner Grafiken neben extrem großen Gemälden fokussiert die gestalterische Frage, in welchem Format ein Motiv am besten zur Geltung kommt. Eberhard Schlotter – ein Meister der Inszenierung – beherrschte alle Spielarten des Formats, unabhängig von der Größe des Malgrundes. Deshalb imponieren seine 8 qm großen Faustbilder nicht allein durch ihre Dimensionen, sondern auch durch die Fülle an Figuren. Wie akribisch sich der Künstler mit dem Thema auseinandersetzte, zeigen die Radierungen und Bleistiftskizzen, um die die Ausstellung vor kurzem ergänzt wurde.

Die Führung ist kostenlos, es wird nur der Museumseintritt erhoben.

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