CELLE. Am 25. Juni um 11.30 Uhr wird der Mitarbeiter der Eberhard Schlotter Stiftung, Karl Thun, durch die Ausstellung „extremSchlotter“ führen, die außergewöhnlich große Gemälde mit winzigen Grafiken vereint präsentiert.

Format und Motiv sind in der Arbeit des Künstlers eng miteinander verwoben und gehen eine Wechselwirkung miteinander ein. Karl Thun öffnet den Blick für kleine Raffinessen, aber auch für die geschickte Komposition in den sehr kleinen Grafiken. Aber auch die Frage, wie sich Eberhard Schlotter die Fläche von 4x2m Leinwand für seine Faust-Gemälde erobert hat, wird Thema dieser Führung sein.

Die Führung ist kostenlos, es wird nur der Museumseintritt erhoben.

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