NIENHAGEN. Das Antragsverfahren der Firma Kali und Salz zur Abdeckung der Kali-Halde in Wathlingen  lässt nunmehr auch eine verfahrensbezogene Stellungnahme bzw. Einwendung der Gemeinde Nienhagen zu.

„Mit den vorgelegten Antragsunterlagen sind jetzt auch die Ziele des Unternehmens bekannt.  Nienhagen wird  – wie andere Dörfer im Umkreis – durch das Vorhaben in unterschiedlichster Art betroffen sein. Ich  habe daher in den zurückliegenden Wochen mehrere Gespräche mit den jeweiligen Bürgermeistern geführt. Wir sind uns einig, gemeinsam im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu handeln“, erklärt Nienhagens Bürgermeister Jörg Makel.

Weiterhin habe die Gemeinde Nienhagen mit Zustimmung aller Fraktionen des Gemeinderates bereits im vergangenen Jahr einen Rechtsanwalt  (Fachanwalt für Verwaltungsrecht) eingebunden und nunmehr auch einen Sachverständigen zur Klärung der geologischen Verhältnisse beauftragt.

Am kommenden Dienstag, 13. Februar 2018  um 18:00 Uhr soll dann im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Fachausschusses Umwelt-Bauen-Energie-Planung und Gemeindeentwicklung im Hagensaal, eine Stellungnahme im Verfahren erarbeitet werden. Hierzu sind interessierte Bürger herzlich eingeladen.

 

 

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