CELLE. Seit Mai wird der Wilhelm-Heinichen-Ring saniert. Bis zum heutigen Tage wurden mit Rücksicht auf den Verkehrsfluss lediglich die äußeren Fahrspuren wechselseitig gesperrt, so dass zum Teil bis zu zwei Fahrspuren je Fahrtrichtung befahrbar geblieben sind. Ab sofort wird dies nur noch bedingt möglich sein, da es heute zu einem Beinahe-Unfall gekommen ist, wie die Stadtverwaltung mitteilt:

„Autofahrer halten sich generell nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h. In der Regel werden dort 50 bis 70 km/h gefahren und dabei auch noch überholt. Daher musste in Abstimmung mit der Polizei die Notbremse gezogen werden. Folglich gibt es im direkten Baustellenbereich nur noch eine Fahrspur. Arbeitsschutz und somit Menschenleben gehen vor“, heißt es aus dem Neuen Rathaus.

Ab dem 27. Juni steht dann im Zuge der Fräs- und Asphaltarbeiten ohnehin nur noch eine Fahrspur je Fahrtrichtung  zur Verfügung.  Mit Behinderungen ist zu rechnen. Soweit es die Witterungsverhältnisse zulassen, werden die Sanierungsarbeiten am 30. Juni abgeschlossen sein.

 

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