CELLE. Jedes Jahr rufen die evangelische, katholische und orthodoxe Kirche mit einem gemeinsamen Wort zu einer Interkulturellen Woche auf. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vielfalt verbindet“. „Die Kirchen verbinden mit der Woche seit über 40 Jahren die Überzeugung, dass gerade in der Begegnung die Wertschätzung füreinander wächst“, betont Pastor Andreas Flick von der Evangelisch-reformierten Kirchengemeinde.

Die Celler Gemeinde pflegt seit vielen Jahren unter anderem intensive Kontakte zu Êziden in der Stadt und im Landkreis Celle. Der niedersächsische Eröffnungsgottesdienst der Interkulturellen Woche findet in diesem Jahr in der Celler Hugenottenkirche statt. Martin Heimbucher, Kirchenpräsident der Evangelisch-reformierten Kirche (Leer), wird in dem ökumenischen Eröffnungsgottesdienst predigen. Mitwirkende kommen unter anderem aus Russland, Ungarn, der Republik Kongo, Palästina und Kurdistan. Beginn ist am Sonntag, dem 24. September, um 9.45 Uhr. Anschließend sind die Gottesdienstbesucher zum interkulturellen Beisammensein im Gemeindehaus eingeladen. Gäste sind herzlich willkommen.

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