HAMBÜHREN. Nach Auszählung von 15 von 18 Wahllokalen hatte Carsten Kranz gestern Abend klar die Nase vorn, mit fast durchgehend 53 % und mehr – doch am Ende reichte es mit 49 % nicht mehr: Stichwahl am 16.6.2019. Wir berichten im Live-Ticker in unserer App sowie Facebook/Twitter-Kanälen.

„Damit habe ich nicht gerechnet“, sagte der parteilose Wahlsieger, der gleich drei Kontrahenten mit großem Abstand hinter sich ließ. Am 16. Juni muss er nun gegen Andreas Ludwig von der SPD antreten. Als stellvertretender Bürgermeister holte der erfahrene Politiker lediglich 21 Prozent und gilt bereits jetzt als unterlegen.

Der parteilose Einzelkandidat Peter Witting landete mit 16,8 Prozent auf Platz drei und zeigt sich sowohl selbstkritisch als auch als fairer Verlierer: „Ich habe es nicht geschafft, mit meinen Argumenten zu überzeugen. Carsten Kranz hat einen Super Wahlkampf gemacht“, so Witting.

Weit abgeschlagen mit gerade einmal 13,3 Prozent ist CDU-Kandidat Edmund Hoffmann das Schlusslicht. Er führt es auch auf die Schlammschlacht um seine Nominierung und den Parteiaustritt der ehemaligen CDU-Vorsitzenden Barbara Kolkmeier zurück.

Eine Antwort zu “Hambühren muss in die Stichwahl”

  1. Heiko Masemann sagt:

    Hallo Carsten, ich drücke dir ganz fest die Daumen, das du auch in diesem Durchgang die Wähler wieder auf deine Seite ziehen kannst. Ich gönne es Dir und weiß das du der richtige für diese Arbeit bist.
    Also wie gesagt ich zähle auf dich!!!!

Sie müssen sich registrieren oder anmelden, um diesen Beitrag zu kommentieren.