CELLE. Hamilton Loomis, im Spannungsfeld zwischen Soul, Blues und Rock, definiert den amerikanischen Blues für das 21. Jahrhundert mit jugendlicher Power und gestandenem Traditionsbewusstsein. Am Dienstag, 15. Mai, 20 Uhr (Einlass ab 18 Uhr), gastiert der Musiker im „Herzog Ernst“, Neue Straße 15.

Er selbst definiert seine Musik als Modernen Texas Soul. Hamilton ist Prince-Fan, liebt „Metal“ ebenso wie den „Zigeuner-Jazz“ der 40er und wurde vom Houston Chronicle als „Blues-Rock-Funkgroove-Soul-Band“  bezeichnet. Das Celler Publikum wird sehen und hören, ob das reicht, seinen Stil zu beschreiben.

Geboren in Galveston, Texas, wuchs Hamilton in einer musikalischen Familie auf, stöberte in der elterlichen Plattensammlung, probierte Schlagzeug, Gitarre, Klavier, Bass und Harp und lief mit 16 Jahren Backstage Bo Diddley in die Finger, der ihn sogleich mit auf die Bühne nahm. Es folgten Auftritte beim legendären Delta Blues Festival und die ersten CDs mit eigenem Material. „Innovate, don’t imitate“. Diddley’s Motto lebt in HamiltonLoomis weiter.

Auch andere Blueslegenden wie Johnny Copeland, Gatemouth Brown und Albert Collins erkannten sein  Potential und unterstützten den Youngster. In England und Wales wurde seine Musik schon mit 2 Awards belohnt.

Hamilton Loomis – Vocals, Guitar, Harmonica
Armando Aussenac – Drums, Background Vocals
Fabian Hernandez – Saxes, Keys, Background Vocals
Mike Meade – Bass, Background Vocals

www.hamiltonloomis.com
https://youtu.be/XZacGuufeeI
https://youtu.be/w8-pHfFdux8

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