BERGEN. Die Stadt Bergen möchte im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben“ Teilhabe, Vielfalt und ein gutes Miteinander fördern. Dazu sind Ideen der Bürger willkommen. „Wie kann in Bergen aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit – auch vorbeugend – gearbeitet werden?“ – diese Frage steht über den Projekten des Programmes. Wer Ideen oder bereits Projektskizzen hat, kann sich mit Dr. Leyla Ferman als Koordinierungs- und Fachstelle im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in Verbindung setzen. Erreichbar ist sie unter der Telefonnummer: 05051/479-81 und über E-Mail: leyla.ferman@bergen-online.de.

Im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben!“ können Jugendliche, Jugendverbände, freie Träger der Jugendhilfe, Migrantenorganisationen, christliche und andere religiöse Gemeinschaften, Sportvereine, Fördervereine von Schulen, Kindertagesstätten, Bildungs- und Qualifizierungsträger, gemeinnützige GmbH, Stiftungen, kulturelle Einrichtungen und sonstige gemeinnützige Vereine Projektanträge stellen. Der Begleitausschuss in Bergen, er in Kürze gegründet wird, wird über Projektideen und -skizzen für 2018 entscheiden gegebenenfalls auch noch für 2017.

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