CELLE. Wie in jedem Jahr zur vorweihnachtlichen Zeit, trafen sich zahlreiche Mitglieder und Gäste des SoVD-Ortsverbandes Wietzenbruch im Allertal-Café zur Jahresabschlussfeier. Als Ehrengast konnte der 1. Vorsitzende Achim Spitzlei, Gerhard Barth, als Vertreter des Ortsrates Wietzenbruch, begrüßen. Spitzlei bedankte sich bei den anwesenden Vorstandsmitgliedern für ihren vorbildlichen Einsatz und hob “die enorme Wichtigkeit der ehrenamtlichen Arbeit innerhalb des SoVD hervor”. Ferner bedankte er sich bei den langjährigen Mitgliedern für ihre Treue und Verbundenheit zum SoVD, sowie für die Teilnahme an vielen sozialpolitischen Veranstaltungen im zurückliegenden Jahr. SoVD-Mitglieder in den Altenheimen bekamen den Dank persönlich überbracht. Vorstandsmitglied Dina Sevilla-Büscher besuchte diese Mitglieder am Nikolaustag und überbrachte kleine Geschenke.

Zur Unterhaltung bei der Jahresabschlussfeier wurden Weihnachtsgeschichten von Inge Iwastschenko, Annegret Gebauer, Olga Adam und Horst Iwastschenko vorgetragen. Gemeinsam wurden Weihnachtslieder gesungen zum Akkordeonspiel des Lobetaler Organisten Kurt Kilias. Ein abschließender Höhepunkt der Feier war die vom zweiten Vorsitzenden Anton Schneider – nach Meinung der Teilnehmer – hervorragend organisierte Tombola. Jedes Mitglied erhielt einen schönen Preis.

Am 15. Dezember gestaltet der SoVD-Ortsverband Wietzenbruch einen Nachmittag im Altenpflegeheim Bielawsky. Mit Weihnachtsliedern zum Zitherspiel von Achim Spitzlei, sollen die Bewohner und Bewohnerinnen auf die kommenden Festtage eingestimmt werden. “Der Satzungszweck – Förderung der Jugend- und Altenhilfe – liegt dem SoVD in Wietzenbruch besonders am Herzen. Deshalb soll auch der gute Kontakt zum örtlichen Kindergarten im kommenden Jahr ausgebaut werden”, betonte Spitzlei in seinem Tätigkeitsbericht.

Der SoVD-Ortsverband Wietzenbruch trifft sich auch 2017 wieder an jedem zweiten Donnerstag im Monat um 15.00 Uhr im Allertal-Café. Erster Termin ist der 12.01.2017 mit Neujahrsempfang und Wahl der Grünkohlmajestäten.

Text und Foto: Dina Sevilla-Büscher

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