HANNOVER. Die Themen Staub, Lärm und Verkehr standen heute im Mittelpunkt des Erörterungstermins zur geplanten Abdeckung der Kalihalde „Niedersachsen“. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger vertieften heute unter Moderation des Landesamtes für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) ihre Einwendungen zu dem von Seiten der K+S geplanten Vorhaben. Auch der Zustand der Gewässer Fuhse und Aller spielte eine wichtige Rolle. Die Forderungen der Bürgerinnen und Bürger werden in den Prüfprozess des LBEG einfließen, der sich an den Erörterungstermin anschließt. Dabei gehe es auch darum, zu ermitteln, ob die Beeinträchtigungen, die mit der geplanten Abdeckung einhergehen, rechtlich zulässig sind und welche zusätzlichen Auflagen eventuell Abhilfe schaffen können.

Mit der heutigen Anhörung in der Congress Union Celle wurde die Erörterung der Einwendungen von Betroffenen am zweiten Tag abgeschlossen. Nicht abgeschlossen dagegen ist die Erörterung der zum Teil sehr umfangreichen Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange, der Naturschutzvereinigungen und der Bürgerinitiativen Umwelt Uetze und Umwelt Wathlingen. Für die Fortsetzung dieses Termins werde das LBEG kurzfristig einen Fortsetzungstermin bekannt geben.

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