CELLE. Am Samstag, dem 18. März um 15 Uhr bietet das Bomann-Museum eine Führung auf den Spuren von Kieselgur und Wilhelm Berkefeld an. Die Kieselgur, auch Diatomeenerde oder Kieselmehl genannt, in den Zwischeneiszeiten in meterdicken Schichten abgelagert, wurde in der Südheide bis in die 1990er Jahre in großem Maßstab abgebaut und als vielseitig verwendbarer Rohstoff  in alle Welt geliefert.

Was das mit dem Nobelpreis, der Sturmflut 1962 und solch seltenen Pflanzen wie dem Sumpfbärlapp zu tun hat, erläutert Karl Thun bei einer Führung. Die Führung ist kostenlos, es wird lediglich der Museumseintritt erhoben.

Foto: ©Bomann-Museum Celle

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