BERLIN/CELLE. Der direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Henning Otte (CDU) hat die neue Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Niedersachsen, Manuela Herbort, zu einem Gespräch geladen. Hierbei seien „Irritationen der vergangenen zwei Wochen“ Hauptthema gewesen. „Die Vertreterin der Deutschen Bahn legte ein klares Bekenntnis zum Abschlussdokument des  Dialogforums ab. Das Alpha-E ist und bleibt danach Planungsgrundlage. Die Diskussion um mehr Gleise ist in erster Linie auf das formale Planungsverfahren zurückzuführen, in dem mehrere Varianten einer Sensivitätsprüfung unterzogen werden. Ansonsten hätte das Alpha-E vor den Planfeststellungsbehörden und dem Eisenbahnbundesamt keinen Bestand. Selbstverständlich wird der Lärmschutz ebenfalls wie im Abschlussdokument festgelegt, eingehalten“, erklärt Otte zu den Gesprächen.

Beide Seiten seien sich einig gewesen, dass man an der Kommunikation arbeiten müsse. „Mir war es wichtig, dass am Alpha-E auch vonseiten der Bahn festgehalten wurde. Der mit breiter Mehrheit verabredete Kompromiss schafft die notwendigen Kapazitäten und vermeidet übermäßige Belastungen. Deswegen werden wir dieses Konzept auch politisch weiter verfolgen und durchsetzen“, so Henning Otte.

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