CELLE. Schülerinnen und Schüler, die ein Orchesterinstrument lernen, wollen in der Regel möglichst bald im Orchester mitspielen. Um ihnen den Einstieg zu erleichtern, haben einige Instrumentallehrer aus Celle und Hankensbüttel vor einigen Jahren die „Celler Orchesterakademie“ gegründet: Beate Anschütz, Bettina Ihrig, Roger Burmeister (Violine und Viola), Riccarda Schikarski (Cello), Ulrich Salzer (Kontrabass), Brangäne Breymann-Aoyama (Querflöte und Bläserproben).

Sie und ca. 40 Schülerinnen und Schüler ab 12 Jahren erarbeiten in einer mehrtägigen Probenphase ein Programm mit Musik von Barock bis Romantik. Bei dem ersten Stück sind auch jüngere Schüler im Grundschulalter als „Einsteiger“ mit dabei.

Hier das Programm:
3 Sätze aus der Feuerwerksmusik von Händel
Telemann, aus dem Konzert für Viola und Orchester (Solistin: Inken Jörgensen)
Händel, aus einem Concerto grosso
Svendsen, Romanze für Violine und Orchester (Solist: Hagen Papenburg)
Mendelssohn, Italienische Sinfonie, langsamer Satz
Bach, Violinkonzert a-moll, 1. Satz (Solistin: Lea Joppich)
Mozart, Sinfonie g-moll, 1. Satz

Dirigent ist Maximilian Kloth, er hat bereits als Schüler mitgespielt, studiert jetzt Schulmusik in Hannover und hat nun schon zweimal die Orchesterakademie und auch andere Orchesterprojekte dirigiert.

Die Ergebnisse der Probenarbeit kann man bei zwei Konzerten hören: am Samstag 5. August um 17 Uhr in der Pankratius-Kirche Hankensbüttel, sowie am Sonntag 6. August um 17 Uhr in der St. Georg-Kirche Celle-Blumlage. Eintritt frei.

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