CELLE. Am Donnerstag, den 10. August, um 20.00 Uhr gibt es im Gemeindesaal der Kreuzkirche, Windmühlenstraße 45, wieder Kino mit dem Film „Ein Mann namens Ove“.

Inhalt: Ove (Ralf Låssgard) lebt in einer idyllischen Vorstadtsiedlung. Aber der alte Pedant hat immer was zu meckern: Er meldet Falschparker, durchwühlt Mülltonnen, um korrekte Mülltrennung durchzusetzen, schimpft auf jeden, der seinen Rasen betritt. Der Rentner hat den Tod seiner Frau nicht verwunden und versucht immer wieder, sich das Leben zu nehmen, was höhere Gewalt bisher verhinderte. Bei seinem nächsten Versuch „stören“ die neuen Nachbarn. Ove verschiebt seine Selbstmordpläne, um die Eindringlinge zurechtzuweisen. Doch die neue Nachbarin schaut hinter die Fassade und eine ungewöhnliche Freundschaft beginnt.

Kritik: Diese schwarzhumorige, mehrfach preisgekrönte Verfilmung des schwedischen Romans von Frederik Backmann bringt zum Lachen und zum Weinen.

Regie: Hannes Holm, FSK: ab 12 Jahre, Dauer: 117 Minuten

Knabbereien und Getränke dürfen mitgebracht werden. Auf Sie und auf diesen Abend freut sich Pastorin Carola Beuermann. Der Eintritt ist frei.

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