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Celle

Künstler erläutert „Köstliches Licht“: Jedes Element hat eigenen Rhythmus

06.09.2018 - 15:05 Uhr     Jan-Patrick Biedermann    0
Fotos: Jan Patrick Biedermann


CELLE. Heute erwartete die Besucher von „Museum am Mittag“ im Kunstmuseum Celle Franz Betz. Der Lichtkünstler aus Hannover sprach über seine Lichtkunst-Installation „Schloss de light“. Aus LKW-Schläuchen, Lichtstäben und farbigen Plexiglas-Formen hat er kleine Inseln konstruiert, die als schaukelnde Lichtlinie zwischen Schloss und Park im Wasser schwimmen. Im Anschluss erwartete die Besucher nach zehn Kunstminuten im Schlosspark eine leckere Suppe.



In den zehn Minuten erklärte der Lichtbildhauer, was hinter seinen insgesamt 50 auf dem Schlossgraben schwimmenden Lichtsystemen steckt: „Ich versuche immer, auf den Ort einzugehen. Meiner Meinung nach hat der Schlossgraben etwas Romantisches an sich“. Jedes Element habe einen eigenen Rhythmus, in welchem das Licht leuchte. Damit solle die Individualität jedes Elements wie auch die Gemeinschaft der Installation zum Ausdruck kommen. Hierbei würden die verschiedenen Blickwinkel auf die 3D-Installation eine große Rolle einnehmen: „Der Betrachter kann durch die unterschiedlichen Blickwinkel verschiedene Anregungen erhalten“.

Die Lichtkunst kann im Schlossgraben betrachtet werden. Die Beleuchtung werde jeden Tag ab 21 Uhr angeschaltet, um den Schlossgraben zum Leuchten zu bringen.



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