Log empty
Familienanzeigen Stellenmarkt

Celle

Kultusminister Tonne zeichnet Ausbildung von Achilles aus

03.08.2018 - 21:03 Uhr     Jan-Patrick Biedermann    0


CELLE. Der Niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne verlieh heute der Firma Werner Achilles GmbH & Co. KG die „Niedersächsische Auszeichnung für besonders verlässliche Ausbildung“ in der Kategorie „Industrie und Handel“. Der Preis stelle die grundsätzliche Bedeutung der Ausbildung für die Gesellschaft in den Mittelpunkt.



„Die Ausbildung hat bei uns einen besonderen Wert“, erklärt Thorsten Drews, Geschäftsführender Gesellschaftler bei Achilles. Jenes habe Tradition, da Achilles seit 1956 Fachkräfte ausbilde. So habe der Betrieb in den letzten 13 Jahren knapp 90 Azubis ausgebildet. „Uns ist es wichtig, dass wir weiterhin auf eine hohe Ausbildungsqualität achten“, betont Drews und ergänzt: „Mein Versprechen ist, weiter in die Ausbildungsberufe zu investieren.“ Der Geschäftsführer bedankte sich bei den Auszubildenden, denen neben der Niedersächsischen Auszeichnung auch das „IHK Siegel für Ausbildungsexzellenz“ zu verdanken sei.

Tonne schloss sich an: „Die innovativen Ansätze hinsichtlich der neuen Ausbildungsberufe sind bei Achilles zu finden. Achilles steht stellvertretend für viele Ausbildungsplätze in der Region“. Damit wird die Auszeichnung zum zweiten Mal durch das Niedersächsische Kultusministerium im Rahmen des Bündnisses für Duale Ausbildung vergeben. Eine Vielzahl von niedersächsischen Betrieben seien in ihrer Region verlässliche Partner für gute Ausbildung und Engagement weit über die Ausbildung hinaus. Achilles erhielt neben der Urkunde ein Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Dieses soll für die Ausbildung eingesetzt werden.

Achilles überzeugte die Jury unter anderem durch regelmäßige Ausbildung in unterschiedlichen Ausbildungsberufen, das Mitwirken im Prüfungsausschuss, Schlichtungs- und Berufsbildungsausschuss der Industrie- und Handelskammer, durch regelmäßige Teilnahme an Berufsorientierungsmaßnahmen und im Unterricht an Gymnasien, Realschulen und Oberschulen, der Teilnahme an Bildungsmessen sowie der Übernahme von Auszubildenden nach Ausbildungsabbruch.

„Die Kammern arbeiten eng mit dem Land Niedersachsen innerhalb eines Gremiums zusammen, um eine Gleichwertigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung zu schaffen“, meint der Kultusminister. Die duale Ausbildung solle auch für Gymnasiasten eine Möglichkeit nach dem Abitur darstellen.



Sie müssen sich registrieren oder anmelden, um diesen Beitrag zu kommentieren.