Lesung aus "Was ich fand im Celler Land": Gelebte Gemeinschaft im Mittelpunkt

Gesellschaft Von Redaktion | am Mi., 25.09.2019 - 21:09

LACHENDORF. Auf dem Olen Drallen Hoff fand am 20. September eine Lesung aus dem neuen Buch der Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Celle “Was ich fand im Celler Land“ statt. Die Gleichstellungsbeauftragten aus der Gemeinde Eschede, Ilka Schwolow, aus der Samtgemeinde Flotwedel, Anne-Katrin Stark, und aus der Samtgemeinde Lachendorf, Angelika Barkus, stellten sich als Veranstalterinnen vor und berichteten zu Beginn des Abends von dem Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten und dem Zustandekommen des Buches.

"Wir konnten viel über das Aufwachsen und Leben im Landkreis Celle erfahren, über die Verbundenheit mit der Heimat, aber auch über die Verbundenheit der Menschen hier. Die Verbundenheit ergab und ergibt sich unter anderem durch die Zugehörigkeit zur Landjugend, Feuerwehr, den vielen Vereinen, durch ein Engagement für Frauen und Kinder oder einfach durch eine langjährige nette Nachbarschaft", haben die drei Frauen festgestellt.

Die anwesenden Protagonisten veranschaulichten dies mit ihren Lesungen aus dem neuen Buch. In den Fällen, in denen die Anwesenheit der Protagonisten nicht möglich war, sind die Gleichstellungsbeauftragten der entsprechenden Gemeinde/Samtgemeinde eingesprungen und haben mit einer Teillesung die Personen vorgestellt. Aus allen Geschichten kristallisiere sich als wichtiger und auch sehr schöner Tatbestand die gelebte Gemeinschaft heraus, so ihr Fazit. "Etwas, das wir nie vergessen oder vernachlässigen sollten und gerade in unserer heutigen Zeit immer wichtiger wird".
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