CELLE. Wie kaum ein anderes Ereignis hat der Mauerfall die deutsche Nachkriegsgeschichte verändert und geprägt. Wie haben die Menschen diesseits und jenseits der Mauer diesen Tag erlebt? Welche Träume und welche Ängste haben sie damit verbunden? Und was ist aus den Träumen und Albträumen geworden?

Freya Klier spricht am Mittwoch, 5. Juni, 18 Uhr, in der Congress Union Celle, auf Einladung der Konrad Adenauer-Stiftung über ihre Sicht auf die Jahre 1989/90. Auch darum, welche Erfahrungen und Entwicklungen aus dieser Zeit unsere Gesellschaft bis heute prägen, wird es an dem Abend gehen. Eine Anmeldung ist erwünscht.

Über die Autorin: Freya Klier, geb. 1950 in Dresden: Autorin, Schauspielerin, Theaterregisseurin, Dokumentarfilmerin, Bürgerrechtlerin. 1980 war sie Mitbegründerin der DDR-Friedensbewegung, 1968 erstmalige, 1988 erneute Verhaftung und Ausbürgerung.

18.00 Uhr: Begrüßung durch Dr. Brigitta Triebel, Konrad-Adenauer-Stiftung
18.10 Uhr: Freya Klier liest aus ihrem neuen Buch „Wo warst du?“ anschließend Gespräch und Diskussion mit der Zeitzeugin
19.30 Uhr: Stehempfang

 

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