HERMANNSBURG. Die Big-Bags von Fukushima sind zum Symbol der Hilflosigkeit geworden. An mehr als 147.000 Plätzen stapeln sich in der Gegend um Fukushima gigantische Halden von schwarzen Säcken, gefüllt mit radioaktiv verseuchtem Erdboden, den Säuberungstrupps abgegraben haben. „Mitteleuropa blieb bislang von einer solchen Katastrophe verschont, doch die Gefahr ist angesichts der noch aktiven und stillgelegten Atomkraftwerke in unserer Westwindzone nicht gebannt. Dann würden solche Big-Bags vielleicht auch in der Südheide herumliegen“, so Bärbel Dethlefs von der Bürgerinitiative Südheide. Wie das aussähe zeigt die BI–Südheide im Rahmen einer bundesweiten Fotoaktion der Umweltinitiative .ausgestrahlt.

Sie weist damit auf die Hermannsburger Mahnwache zum 7. Jahrestag der Havarie der Reaktoren von Fukushima am Montag, den 12. März, von 17:30 bis 18:00 Uhr in der Celler Straße / Ecke Bahnhofsstraße hin.

Fukushima-Aktion auf dem Wietzer Berge. Foto: Jürgen Eggers

Mitglieder der BI Südheide bei der Foto-Aktion  Foto: Jürgen Eggers

Fukushima-Aktion im Örtze Park.

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