BERLIN/CELLE. Zur aktuellen Diskussion um Rechtsextremismus in der Bundeswehr und die Äußerungen von Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen, äußert sich der verteidigungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion und Celler Bundestagsabgeordnete Henning Otte wie folgt:

„Die Ministerin hat klargestellt, dass die übergroße Mehrheit der Soldaten täglich hervorragende Arbeit leistet. Einzelverstöße müssen dennoch klar angesprochen werden, damit sie nicht das gute Bild der Bundeswehr in der Öffentlichkeit trüben. Nach unseren Erkenntnissen ist die Bundeswehr in Niedersachsen nicht von Vorfällen betroffen. Die Politik muss jedoch aufpassen, dass nun kein Kollateralschaden für das Image der Bundeswehr  entsteht.  Ich wehre mich daher gegen den Vorwurf,  bei der Truppe ginge es drunter und drüber. Das Gegenteil ist der Fall:  Für mich ist und bleibt unsere Bundeswehr der Garant für die Sicherheit unseres Landes. Darum setze ich mich in der Union aus voller Überzeugung für die Verbesserung von  Rahmenbedingungen in der Bundeswehr ein. „

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