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Raritäten für Sammler

Modellbahn- und Spielzeugbörse in der CD-Kaserne

13.03.2017 - 11:31 Uhr     CelleHEUTE    0

CELLE.  Am Sonntag, 9. April, treffen sich in der CD-Kaserne wieder all die Menschen, die seit Jahrzehnten ihr Erspartes gerne in Halb-Null anlegen. Das ist die am weitesten verbreitete Spurgröße unter Modellbahnern. Wo­bei sich das An­ge­bot auf der Börse in Celle bei den Mo­dell­bah­nen aber selbst­ver­ständ­lich nicht auf diese Spurbreite, be­stimmte Fa­bri­ka­te oder Her­stel­ler be­schrän­ken wird.

Durch die Viel­zahl der Aus­stel­ler wird eine bunte Mi­schung quer durch alle Spur­wei­ten er­reicht. An­ge­fan­gen mit der kleins­ten elek­tri­schen Se­ri­enei­sen­bahn der Welt, der Mär­klin mini-club ü­ber der meist ver­breits­te­ten Spur HO, in der auch das größte An­ge­bot auf der Börse vor­zu­fin­den sein wird, bis zur großen LGB Spur wird reich­lich Aus­wahl an­ge­bo­ten.

Von 11 bis 17 Uhr (Einlass ist nur bis 16 Uhr) wer­den rund zwei Dutzend private An­bie­ter, die aus ganz Nord­deutsch­land  zu dieser Börse anreisen und auf über 150 lau­fen­den Me­tern Tisch­fläche Spiel­wa­ren al­ler Art und je­den Al­ters zum Kauf und Tausch an­bie­ten. Der Schwer­punkt des Ange­bo­tes wird allerdings im Be­reich der Mo­dell­ei­sen­bah­nen lie­gen. Hier wird das An­ge­bot dann größer sein als der Ori­gi­nal­fuhr­park der Deut­schen Bahn, denn es wer­den meh­rere tau­send Loks und mehr als zehn­tau­send Mo­dell­au­tos von den Aus­stel­lern an­ge­bo­ten.

Wer fün­dig wird, kann seine ge­brauch­ten Neu­an­schaf­fun­gen an­sch­ließend auf ei­ner Test­stre­cke auf Funk­ti­ons­tüch­tig­keit hin ü­ber­prü­fen. Wer nicht gleich kau­fen möch­te, kann natür­lich auch ver­su­chen, ein Samm­ler­stück im Tausch zu be­kom­men. Aber auch wer sich selbst von ei­ni­gen Stü­cken oder sei­ner gan­zen Mo­dell­bahn tren­nen möch­te, kann diese den Aus­stel­lern an­bie­ten, da viele sel­ber sam­meln und auch an­kau­fen.

Auch den Au­to­freun­den wird das Herz höher schla­gen an­ge­sichts der zahl­rei­chen Blech- und Kunst­stof­fer­zeug­nis­se, denn der Be­reich der Mo­dell­fahr­zeuge ist ein wei­te­rer Schwer­punkt der Bör­se. Ins­be­son­dere wer­den hier zahl­rei­che Son­der- und Wer­be­mo­delle an­ge­bo­ten, die es häu­fig nur als Wer­be­prä­sent für gute Kun­den oder Gra­tis­zu­gabe beim Ge­trän­ke­kauf von Braue­reien gibt und die sonst nicht in Ge­schäf­ten er­hält­lich sin­d. Und auch für Sammler von Lego und Playmobil werden ein paar seltene Stücke im Angebot sein.

Der Ein­tritt für Kin­der bis zehn Jahre ist frei und für alle an­de­ren be­trägt er nur vier Euro. Es gibt hier jede Menge preis­werte Ar­ti­kel für Ein­stei­ger, aber auch sehr Hoch­wer­ti­ges für lei­den­schaft­li­che Samm­ler, so dass hier alle fün­dig wer­den kön­nen. Außer­dem in­for­mie­ren er­fah­rene Mo­dell­ei­sen­bah­ner und be­ra­ten auch gerne Neu­ein­stei­ger, die vielleicht gerade erst ihre erste Modellbahn erhalten haben, ü­ber die­ses Hobby und la­den zum Fach­sim­plen ein.

Wei­tere In­for­ma­tio­nen ü­ber die Börse gibt es vom Or­ga­ni­sa­tor Matt­hias Lüb­ker un­ter ­Telefon 05705/7705 und im Internet auf www.spielzeugbörsen.com.

Fotos: Matt­hias Lüb­ker

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