EDENKOBEN/CELLE. Das in den vergangenen Jahren erfolgreiche Indiaca-Team des MTV Eintracht Celle konnte sich erneut mit drei Mannschaften für die Deutschen Meisterschaften im rheinland-pfälzischen Edenkoben qualifizieren.  Am 13.05 trat das neu formierte Männerteam gegen die starke süd- und westdeutsche Konkurrenz an.

Da die Abstimmung noch nicht gut funktionierte, ging gleich das erste Spiel gegen den TSV Bietigheim verloren. Trotz des Gewinns des zweiten Spiels konnte die Nervosität nicht abgelegt werden, so dass die folgenden Spiele ebenfalls deutlich verloren wurden. Immerhin fand das Team immer besser zusammen, so dass es zum Ende des Turniers gelang, dem späteren deutschen Meister, TuS Seelbach, den einzigen Satzverlust des Turniers zuzufügen.

Am Ende blieb so der 5. Platz und zumindest gestärktes Selbstvertrauen für die Mixed-Wettbewerbe am Folgetag.
Das Mixed 55+ Team ging als amtierender Deutscher Meister konzentriert das Turnier gegen die sieben besten deutschen Mannschaften an. Im Modus „Jeder gegen Jeden“ konnte das  ebenfalls teilweise neu formierte Team die Heimmannschaft aus Edenkoben zum Auftakt klar beide Sätze abnehmen.

Als im zweiten Spiel gegen den Angstgegner aus dem rheinhessischen Ober-Olm, gegen den in den vergangenen Jahren immer mindestens ein Satz verloren ging,  gewonnen wurde, war die Basis für eine erfolgreiche Titelverteidigung gelegt. Auch gegen den letztjährigen Vize-Meister aus Nürnberg konnte überzeugend gewonnen werden. Es wurde klar,  dass auch das neu formierte Team sehr gut zusammen gefunden hatte. So konnten auch die weiteren vier Sätze gegen TSV Bietigheim und TuS Seelbach gewonnen werden, so dass vor dem letzten Spiel die Titelverteidigung schon fest stand.

Am Ende wurden auch dem letzten Gegner aus Mainz-Gonsenheim beide Sätze abgenommen. Dass Team konnte ohne einen einzigen Satzverlust den deutschen Meistertitel verteidigen konnte. Damit war es zu verschmerzen, dass das dritte Team des MTV Eintracht Celle im Wettbewerb mixed 45+, das dieses Jahr erstmalig antrat, Lehrgeld zahlen musste. Gegen die deutlich jüngeren Mannschaften (im Altersdurchschnitt mindestens  10 Jahre jünger) konnten immerhin einige Sätze ausgeglichen gestaltet werden, worauf zukünftig aufgebaut werden soll.

Foto: Joachim Schürmann

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