HANNOVER/CELLE. Eine Schülerin und ein Schüler des Hermann-Billung-Gymnasiums (HBG) sowie ein Schüler vom Kaiserin-Auguste-Viktoria Gymnasium (KAV) haben am Samstag an der zweiten MUN (Model-United-Nations) Konferenz in Hannover teilgenommen. Die internationale Schule Hannover Region hatte zum zweiten Mal eine solche Konferenz organisiert und die THIMUN-AG am Hermann-Billung-Gymnasium eingeladen. Bei der Konferenz waren außerdem viele Schulen aus der Region Hannover und aus Berlin vertreten.

Jeder Delegierte musste bei der MUN-Konferenz die Interessen eines Landes vertreten: Lena Firla (HBG) repräsentierte Uganda, Ari Dernedde (HBG) war für Libyen vor Ort und Mathis Gayk (KAV) vertrat Panama.

Bei MUN geht es darum, nach dem Vorbild der Vereinten Nationen (UN), Lösungen für wichtige Probleme der Menschheit zu finden. Es mussten daher sachkundige Resolutionen geschrieben, Reden gehalten und Debatten mit den Vertretern anderer Nationen geführt werden. Unter anderem wurde über die Verbesserung von Bildungsstandards und die Eindämmung von Menschenhandel diskutiert.

Obwohl die Konferenzsprache Englisch war, konnten die Celler erfolgreich die Debatten beeinflussen. So verließen die Schülerinnen und Schüler Hannover mit einem positiven Eindruck und warten gespannt auf weitere Debatten.

Text: Ari Dernedde



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