MEPPEN/CELLE. „Es wurde rund um die Uhr in mehreren Schichten gearbeitet,“ berichtet Kreisbereitschaftsführer Thomas Strothmann vom Einsatz beim Moorbrand im Emsland. Ein Teil der Feuerwehrleute konnten vorzeitig aus dem Einsatz entlassen werden. Der dritte Zug und der Einsatzleitwagen aus Langlingen sind bereits seit gestern wieder in heimischen Gefilden.

Der fünfte Zug, bestehend aus Kräften von Feuerwehr und Deutschen Roten Kreuz, stellten die Verpflegung der Einsatzkräfte sicher und kümmerten sich um den Sanitätsdienst der Celler Feuerwehrleute. Bis heute früh waren die Feuerwehrleute des ersten und vierten Zuges noch in der direkten Brandbekämpfung eingebunden. Sie pumpten die ganzen Nacht Löschwasser über Wasserwerfer auf die betroffenen Stellen. Nachdem die Unterkunft geräumt und das Einsatzgebiet übergeben werden konnte, rückten auch die verbliebenen drei Züge der KFB Celle aus dem Landkreis Meppen ab.

Heute Nachmittag waren wieder alle Einsatzkräfte der Kreisfeuerwehrbereitschaft Celle in ihren Standorten eingerückt und konnten zu ihren Familien.

Kreisbrandmeister Volker Prüsse und Kreisbereitschaftsführer Thomas Strothmann danken allen Einsatzkräften für ihre ehrenamtliche Arbeit, allen Familien für die Unterstützung sowie aber auch den Arbeitgebern der eingesetzten Kräften für die Freistellungen für diesen Einsatz.

Info: Olaf Rebmann
Fotos: Kreisfeuerwehr Celle



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