FAẞBERG. Nachdem sich in den vergangenen Wochen im Raum Schmarbeck und Niederohe mehrere Wolfsrisse unter Heidschnucken ereigneten, sind die Grünen besorgt um die Situation der Heidschnuckenzüchter: „Wir fordern, dass die Nutztierhalter vom Land besser unterstützt werden“, so Klaus Glagla, Gemeinderat der Grünen in Faßberg.

Außerdem müsse eine „schnelle  Eingreiftruppe“ des Landes gebildet werden, die sofort nach Auffälligkeiten von Wölfen in Bezug auf den Menschen (Verlust der Scheu etc.) entscheiden kann, wie im Einzelfall zu handeln ist. „Wir Grüne sind offen für die Wiederverbreitung des Wolfes in unserem Raum, wollen aber, dass gegen auffällige Einzelwölfe schneller und entschlossener – bis zur Entnahme – vorgegangen wird“, fordert Glagla.

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