„Nachtklänge“ in der St. Ludwig-Kirche

Kultur + Gesellschaft Von Redaktion | am Di., 05.02.2019 - 19:57

CELLE. Nacht, ahnungsvolle Klänge, Sehnsucht, Liebe, Mystik – Romantik: Am Freitag, 22. Februar, lädt die Celler St. Ludwig-Kirche zum 12. Konzert in der Reihe „Nachtklänge“ ein.

In seinen „Drei geistlichen Liedern“ vertont Klaus-Hermann Anschütz Texte von der Suche nach dem Sinn des Lebens. Dabei verwendet er eine moderne Tonsprache mit Anklängen an die Musik der Romantik. Interpretin dieser Uraufführung ist die in Celle bereits bekannte Sängerin Sophia Körber, begleitet von Daniel Rudolph am Flügel. Die Texte stammen von Paula Ludwig, Lothar Zenetti sowie dem Theologen, Publizisten und Radiomoderator Dr. Otmar Schulz aus Nienhagen.

Zudem erklingen neben Rezitationen von Otmar Schulz auch neue Kompositionen des jungen Musiktheoretikers und Komponisten Frederik Schuritz, der in seinen „Spätromantischen Klavierliedern“ die Klangwelt des Fin de Siècle originalgetreu heraufbeschwört. Neben Liedern von Franz Schubert und Antonin Dvorak wird auch Klaviermusik von Frederic Chopin und Orgelmusik von Joseph Gabriel Rheinberger zu hören sein, gespielt von Daniel Rudolph und Dekanatskirchenmusiker Klaus-Hermann Anschütz.

Die Reihe „Nachtklänge“ wird gefördert von der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, der Diözese Hildesheim und der Stadt Celle.

Konzerttermin: 22. Februar 2019, 21 Uhr (Einlass 20:30 Uhr)

Ort: St.-Ludwig-Kirche (am Französischen Garten), Magnusstraße / Julius-von-der-Wall-Straße 1, 29221 Celle

Eintritt: Vorverkauf 14 €, Abendkasse 15 €

Eintrittskarten sind erhältlich unter www.nachtklaenge.reservix.de und an allen Vorverkaufsstellen.

Nachtklänge (12) - Sehnsucht

Lieder von Sehnsucht, Liebe und Gott für Sopran, Klavier und Orgel
von Franz Schubert, Antonin Dvorak, Arvo Pärt, Frederik Schuritz und Klaus-Hermann Anschütz

Mitwirkende:

Sophia Körber, Sopran
Daniel Rudolph, Klavier
Klaus-Hermann Anschütz, Orgel
Otmar Schulz, Rezitation