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Wiswe und Nigge begrüßen rund 120 Gäste im Kreistagssaal

Neubürger-Empfang von Landrat und Oberbürgermeister

06.04.2018 - 13:15 Uhr     CELLEHEUTE    0
Fotos: Peter Müller

CELLE. 50 neu eingebürgerte Peronen mit ihren Familien – insgesamt rund 120 Gäste – begrüßten Landrat Klaus Wiswe und Oberbürgermeister Dr. Jörg Nigge beim gemeinsamen Willkommensempfang von Stadt und Landkreis Celle gestern Abend im Neuen Kreistagssaal. Er sehe es „als Vertrauensbeweis, dass Sie sich für die deutsche Staatsbürgerschaft entschieden haben. Damit zeigen Sie, dass Sie sich für ein Leben in Deutschland und auch für ein Leben in den Städten und Gemeinden unseres schönen Landkreises entschieden haben“, sagte Wiswe.



Zu dem Neubürgerempfang, der in diesem Jahr durch den Landkreis Celle ausgerichtet wurde, waren alle Menschen in Stadt und Landkreis Celle eingeladen, die vom 01.01.2017 bis 31.12.2017 eingebürgert worden sind. So auch Monika Maria Szabo. Die 71-jährige hatte bisher die britische Staatsbürgerschaft. „Ich freue mich, bei diesem Willkommensempfang dabei sein zu können. In der schönen und aufgelockerten Atmosphäre fühle ich mich sehr wohl. Der festliche Rahmen der Veranstaltung mit der gelungenen Rede des Landrates, dem Catering und der Live-Musik bietet auch den Kindern einen für sie schönen Abend“, sagte Szabo.

Mit der Einbürgerung, so Wiswe weiter, werden „Sie gleichberechtigte Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises mit allen Rechten und Pflichten als Staatsbürger“. Die neuen Bundesbürger können wählen, für ein Parlament kandidieren und damit auch ihre Interessen aktiv vertreten. Wiswe ging in seiner Rede nicht nur auf die Rechte, sondern auch auf die Werte und Normen ein, die Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens in Deutschland sind. „Die Richtschnur für jeden von uns, ist unser Grundgesetz. Erst danach kommen unsere individuellen ethnischen oder religiösen Prägungen. Unsere Freiheit beruht auf den Werten wie die Achtung der Würde des Einzelnen, die Gleichberechtigung, der Respekt vor Andersdenkenden und Anderslebenden“, so der Landrat.

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